
DJI sucht den Verkauf von Drohnen in den USA unter anderen Marken
Zum Jahresende bestätigt sich, dass die Versuche des chinesischen Herstellers DJI, seine direkten Kanäle auf dem nordamerikanischen Markt zu betreiben, auf starken regulatorischen Widerstand stoßen. 🚫 Die US-Behörden verbieten den Import dieser Produkte und zwingen das Unternehmen, neue Wege zu finden, um an seine Kunden zu gelangen.
Ein administratives Blockade stoppt den offiziellen Einstieg
Die Bemühungen von DJI, zu verhandeln und Sondergenehmigungen zu erhalten, stoßen auf eine bürokratische Wand. Trotz der Versuche des Unternehmens, seine Haltung zu mildern, haben die Regulierungsbehörden beschlossen, das Verbot aufrechtzuerhalten. Dieses gesetzliche Veto versiegelt die Hauptroute, die das Unternehmen für die Verteilung seiner Flugzeuge und Teile im Land nutzte, und wirkt sich direkt auf sein Liefernetz aus.
Folgen des Blockade:- Der Hauptverteilungskanal für Drohnen und Komponenten wird geschlossen.
- Die direkte Lieferkette des Unternehmens ist beeinträchtigt.
- Die feste Haltung der US-Behörden wird bestätigt.
Im Katz-und-Maus-Spiel der Technologie braucht der Drohne manchmal eine Verkleidung, um landen zu können.
Der Anpassungsplan: White-Labeling
Angesichts dieser Situation erwägt DJI, sein Betriebsmodell zu ändern. Die Strategie, die es prüft, besteht darin, Partner zu nutzen oder neue Einheiten mit unterschiedlichen kommerziellen Identitäten zu bilden, um seine Hardware zu verkaufen. Dieser Ansatz, bekannt als white-labeling, würde es ermöglichen, dass Drohnen, die von DJI hergestellt werden, die Endnutzer in den USA erreichen, ohne ihr Emblem oder ihren Hauptname zu zeigen, und so die Sanktionen zu umgehen, die speziell gegen seine Marke gerichtet sind.
Schlüssellemente der neuen Strategie:- Handelspartner nutzen oder Einheiten mit anderen Namen schaffen.
- Dieselbe Hardware unter anderen Marken vermarkten (White-Labeling).
- Einschränkungen umgehen, die nur auf den Namen „DJI“ abzielen.
Eine Zukunft mit geliehener Identität
Dieser Schritt unterstreicht die komplexen Herausforderungen auf dem globalen Technologiemarkt. Um seinen Marktanteil in einem Schlüsselland wie den USA zu halten, könnte DJI seine Urheberschaft verbergen müssen. Die Situation illustriert, wie geopolitische und handelsbezogene Spannungen Unternehmen dazu zwingen können, sogar die Art und Weise, wie sie ihre Produkte der Welt präsentieren, neu zu erfinden.