Die Vuelta a España 2026 startet in Monaco und endet in der Alhambra

Veröffentlicht am 22. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Mapa o fotografía aérea que muestra el recorrido de la Vuelta a España 2026, destacando el punto de salida en el Principado de Mónaco y la meta final situada en los alrededores del monumento de la Alhambra en Granada.

La Vuelta a España 26 startet in Monaco und endet in der Alhambra

Die Vuelta a España 2026 schreibt ein neues Kapitel in ihrer Geschichte, indem sie das Fürstentum Monaco als Startstadt debütiert. Das Rennen, das vom 22. August bis 11. September ausgetragen wird, zeichnet eine Route mit 21 Etappen, die auf einzigartige Weise in der Alhambra von Granada endet. 🚴‍♂️

Eine anspruchsvolle Küstenroute

Obwohl die Strecke das Mittelmeer umrundet und auf die emblemantischen Pässe im Norden der Halbinsel verzichtet, gestalten die Organisatoren ein Rennen extremer Härte. Die Schwierigkeit nimmt nicht ab, sondern verwandelt sich in eine Abfolge von Bergtagen mit Bergankünften und kurvigen Abschnitten, die einen beträchtlichen Höhenunterschied anhäufen.

Schlüsselfaktoren der Härte:
  • Konsekutive Etappen: Die Planung gruppiert mehrere Bergtage hintereinander, ohne Gnade für die Fahrer.
  • Ungünstiges Klima: Die übliche Hitze Ende August und September an der Mittelmeerküste testet die körperliche und mentale Ausdauer.
  • Konzentrierter Höhenunterschied: Die Pässe, obwohl nicht die traditionellen im Norden, weisen anspruchsvolle Anstiege und wenige flache Kilometer zur Erholung auf.
„Nur die Stärksten überleben drei Wochen, in denen die Sonne des Mittelmeers sogar den Asphalt schmelzen lassen kann.“

Ein historisches Finale an einem universellen Monument

Die Zielgerade zu den Füßen der Alhambra zu legen, markiert einen beispiellosen Meilenstein im Radsport. Keine der drei großen Rundfahrten hatte zuvor hier geendet, an diesem Ort, der als Weltkulturerbe erklärt wurde. Diese Entscheidung unterstreicht den Willen der Organisation, den sportlichen Wettbewerb mit Stätten großen kulturellen und symbolischen Werts zu verbinden.

Implikationen des Finales in Granada:
  • Einzigartiges Szenario: Die Radfahrer werden um den Gesamtsieg in einer unvergesslichen monumental- und landschaftlichen Kulisse kämpfen.
  • Geografisches Symbol: Das Ziel im Süden Spaniens schließt eine Route ab, die die Mittelmeerseite priorisiert.
  • Vermächtnis für das Rennen: Es fügt ein neues ikonisches Element zum Palmarès der unvergesslichen Ziele von La Vuelta hinzu.

Die ultimative Herausforderung für das Peloton

Die Kombination aus einem internationalen Start in Monaco, einer erschöpfenden Küstenroute und einem historischen Finale in Granada definiert eine Ausgabe, die den vollständigsten Radfahrer krönen will. Wer die roja zur Alhambra trägt, hat nicht nur seine Rivalen besiegt, sondern auch eine der härtesten Routen, die je geplant wurde. 🏆