Die Variante der N-II in La Jonquera bleibt unvollendet und eingestellt

Veröffentlicht am 21. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Fotografía aérea que muestra un tramo de carretera de hormigón a medio construir, con estructuras que no se conectan, en el paisaje fronterizo de La Jonquera, Girona.

Die Umgehungsstraße der N-II in La Jonquera bleibt unvollendet und stillgelegt

An der Grenze von La Jonquera, Girona, befindet sich ein wesentlicher Abschnitt der Umgehungsstraße der Straße N-II gestoppt und halb fertiggestellt. Dieses Projekt, das entwickelt wurde, um den intensiven Verkehr zwischen Spanien und Frankreich zu entlasten, häuft zahlreiche Verzögerungen an. Die bereits gebauten Abschnitte können nicht verbunden werden und schaffen Engpässe, die anhaltend Unmut unter den Nutzern der Zone hervorrufen. Was eine Schlüssel-Infrastruktur sein sollte, ist zu einem Beispiel für Ineffizienz geworden. 🚧

Das Projekt leidet unter wiederkehrenden Stillständen

Der Bau der Umgehungsstraße war von kontinuierlichen Unterbrechungen geprägt. Die ursprünglichen Fristen sind verblasst und haben isolierte Betonstrukturen und Erdhügel zurückgelassen, die die Landschaft unterbrechen, ohne Funktion zu erfüllen. Die Behörden konnten die Mittel und Arbeiten nicht koordinieren, um die Straße zu vollenden. Diese Situation verschärft das Problem, das gelöst werden sollte, da der Schwerlastverkehr weiterhin durch das Stadtzentrum fährt, mit entsprechenden Auswirkungen auf Sicherheit und Wohlergehen.

Folgen der Stilllegung:
  • Ursprüngliche Baufristen vollständig verblasst und nicht eingehalten.
  • Errichtete Strukturen und Erdhügel, die ihre Funktion nicht erfüllen, da sie isoliert sind.
  • Mangelnde Koordination zwischen Behörden zur Freigabe von Mitteln und Organisation der Arbeiten.
Das Versprechen einer fließenden Mobilität stößt auf die Realität eines Betongerüsts, das niemand vollendet.

Die aufgegebene Infrastruktur verursacht alltägliche Probleme

Die Auswirkungen einer halb fertigen Hauptstraße sind täglich spürbar. Staus bilden sich leicht, besonders in Ferienzeiten oder am Wochenende, wenn der Fahrzeugfluss zunimmt. Lkw, Wohnmobile und Touristen sind gezwungen, auf einer veralteten und unsicheren Strecke zu fahren. Für die lokale Wirtschaft und Logistik stellt diese Unsicherheit und Langsamkeit eine ständige Belastung dar.

Tägliche Probleme daraus resultierend:
  • Häufige Bildung von Staus, insbesondere bei Zunahme des Fahrzeugflusses.
  • Gezwungene Durchfahrt von Schwerlastverkehr durch den Stadt kern, mit Risiken für die Sicherheit.
  • Negativer wirtschaftlicher Einfluss auf lokale Geschäfte und Logistikoperationen durch die Langsamkeit.

Ein Modell für das, was man nicht tun sollte

Also, wenn du ein praktisches Beispiel suchst, wie man plant, ohne umzusetzen, brauchst du es nicht in einer Software zu simulieren. Eine Fahrt durch La Jonquera zeigt dir das Modell im Maßstab 1:1, inklusive des Umgebungsgeräusches von Hupen. Das Bauwerk erhebt sich als Lektion über die Folgen, Schlüssel-Infrastrukturprojekte nicht effektiv zu managen. 🛑