Die solidarische Schule ECAS erfindet sich außerhalb Frankreichs neu

Veröffentlicht am 23. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Estudiantes de animación en ECAS trabajando con tablets gráficas

Die solidarische Schule ECAS erfindet sich außerhalb Frankreichs neu

Die ECAS (École Cartoucherie Animation Solidaire), gegründet 2017 von Guillaume Hellouin, ehemaligem Direktor von TeamTO, hat ihre Aktivitäten in Frankreich nach dem Verlust der finanziellen Unterstützung ihres Hauptpartners vorübergehend eingestellt. Dennoch verschwindet das Projekt nicht: Es plant, neue Zentren in Marokko, Elfenbeinküste und Polynesien zu eröffnen.

Ein solidarisches Modell mit internationaler Berufung

Die Schule zeichnete sich durch kostenlose und intensive Ausbildung für Menschen ohne Ressourcen aus, insbesondere in benachteiligten Gebieten. Mit nur 20% ihres ursprünglichen Teams erkundet ECAS nun, wie es dieses Modell in aufstrebenden Ökosystemen anpassen kann, wo die Nachfrage nach Animatoren wächst, die Bildungsangebote jedoch begrenzt bleiben.

Frankreich gesättigt, Afrika als Chance

Dieser Wandel spiegelt einen wachsenden Trend im Sektor wider: Während Frankreich eine Übersättigung von Animationsschulen anerkennt, eröffnen andere Institutionen wie Rubika bereits Campusse in strategischen Gebieten wie La Réunion, mit Blick auf Afrika.

So demokratisiert eine Schule, die in Frankreich geboren wurde, nun die Ausbildung... ¡tausende von Kilometern von Paris entfernt! Vielleicht ist ihr neues Leben außerhalb des Hexagons genau der Impuls, den sie braucht, um ihre Mission weiter zu erfüllen.