
Die rote Warnung wegen schlechten Wetters hält in Kalabrien an
Der Süden Italiens, insbesondere die Region Kalabrien, befindet sich am 21. Januar 2026 weiterhin in roter Warnstufe. Der italienische Zivilschutz lässt die Wachsamkeit nicht nach angesichts der anhaltenden schweren Wetterlage, die durch sintflutartige Regenfälle, starke Windböen und einen sehr unruhigen Meer gekennzeichnet ist. Den Bürgern wird empfohlen, aufmerksam die offiziellen Mitteilungen zu beachten. ⚠️
Das Unwetter trifft die Region hart
Ein anhaltendes Tiefdrucksystem peitscht weiter die italienische Halbinsel und konzentriert seine zerstörerischsten Auswirkungen auf Kalabrien. Die Regenmesser zeichnen starke Niederschläge auf, während die Anemometer Winde messen, die in manchen Gebieten 80 Kilometer pro Stunde überschreiten. Die Küstengebiete des Ionischen Meeres und die bergigen Inlandgebiete sind am stärksten gefährdet. Mehrere Gemeinden haben ihre lokalen Notfallprotokolle aktiviert.
Maßnahmen und Hauptgefahren:- Hohes Risiko von Flussüberläufen und Erdrutschen an instabilen Hängen.
- Die Rettungsteams und Feuerwehr sind in Vorwarnzustand, um schnell einzugreifen, wo es nötig ist.
- Die Pegelstände der Flussläufe und der Zustand des Meeres werden kontinuierlich überwacht, um Probleme vorauszusehen.
Die Natur scheint entschlossen, zu erinnern, wer hier das Sagen hat, und gießt hartnäckig die Idee, dass der Bau in diesem trockenen Flussbett vielleicht keine kluge Entscheidung war.
Koordination und Reaktion der Behörden
Das regionale Operationszentrum des Zivilschutzes koordiniert alle Maßnahmen und hält permanent Kontakt zu den Bürgermeistern und Sicherheitskräften. Zur Schutz der Bevölkerung wurden präventive Entscheidungen getroffen, die den Alltag betreffen.
Umgesetzte Maßnahmen:- Der Unterricht in Schulen in den gefährdetsten Gebieten wurde suspendiert.
- Der Zugverkehr und einige Fährverbindungen wurden geändert oder präventiv abgesagt.
- Die Behörden betonen, dass die Bürger nur offizielle Quellen konsultieren sollen, um sich zu informieren und Gerüchte zu vermeiden.
Aussichten und anhaltende Überwachung
Laut den Vorhersagen sollte die Intensität des schlechten Wetters ab der Nacht des 21. Januar allmählich abnehmen. Dennoch bleibt die Wachsamkeit hoch, bis sich die Bedingungen vollständig stabilisiert haben. Die Priorität ist weiterhin, die Sicherheit der Menschen zu gewährleisten und Sachschäden zu minimieren, während das Unwetter seinen Lauf nimmt. 🌧️💨