Die Rodin FZERO definiert Geschwindigkeit neu mit 3D-gedrucktem Titan

Veröffentlicht am 22. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Vista lateral del monoplaza Rodin FZERO, mostrando los detalles de su chasis y los componentes de suspensión fabricados en titanio mediante impresión 3D.

Die Rodin FZERO definiert Geschwindigkeit neu mit 3D-gedrucktem Titan

Der Monoposto Rodin FZERO strebt nicht nur Schnelligkeit an; er will einen neuen Standard dafür setzen, wie ein Rennwagen gebaut wird. Seine zentrale Philosophie ist Gewicht zu reduzieren, ohne die Steifigkeit zu beeinträchtigen, ein Ziel, das durch additive Fertigung mit Titan erreicht wird. Dieser technische Ansatz verändert die Spielregeln für Supersportwagen. 🏎️⚡

Die Strategie: Integrieren, nicht nur hinzufügen

Anstatt 3D-Druck für sekundäre Teile zu verwenden, setzt Rodin ihn als Kern ihrer Ingenieursstrategie ein. Sie fertigen direkt in Titan kritische strukturelle Elemente wie die Fahrwerksarme, Abschnitte des Chassis und das gesamte Abgassystem. Diese Methode ermöglicht das Design komplexer interner Geometrien, die mit traditioneller Zerspanung unmöglich sind, und erlaubt es, Material nur dort abzulegen, wo es Lasten widerstehen muss.

Schlüsselvorteile der Fertigung mit Titan in 3D:
  • Reduzierung der Komponenten: Durch die Erstellung von Baugruppen in einem Stück werden Verbindungen, Schrauben und potenzielle Schwachstellen eliminiert.
  • Höhere Zuverlässigkeit: Die monolithische Struktur erhöht Präzision und Haltbarkeit unter extremem Stress.
  • Gewichtsoptimierung: Titan bietet ein außergewöhnliches Verhältnis von Festigkeit zu Gewicht, ideal für hohe Kräfte ohne zusätzliche Masse.
Die additive Fertigung verändert die Art, wie Hochleistungsautos gebaut werden, wo jedes Gramm zählt.

Konkrete Ergebnisse auf der Strecke

Die Integration gedruckter Komponenten direkt ins Chassis ergibt ein kohärenteres und effizienteres Gesamtsystem. Die Titan-Fahrwerksarme können leichter und gleichzeitig widerstandsfähiger sein als ihre Gegenstücke aus gegossenem Aluminium. Das Abgassystem hingegen nimmt organische Formen an, die den Gasfluss optimieren und so zur Gesamtleistung des Motors beitragen.

Auswirkungen auf das Enddesign:
  • Ultrasteifes Chassis: Die Struktur gewinnt an Integrität und dynamischer Response.
  • Hocheffizientes Fahrwerk: Geringeres ungedämpftes Gewicht für bessere Haftung.
  • Hochdurchfluss-Abgas: Interne Designs, die den Gasausstoß verbessern und den Gegendruck reduzieren.

Ein Vermächtnis jenseits der Rennstrecke

Der Ansatz der Rodin FZERO zeigt, wie die additive Ingenieurkunst über die bloße Prototypenproduktion hinausgeht und zum bevorzugten Verfahren für die Herstellung von Elitenautos wird. Dieses Fahrzeug mit seiner klar rennstreckenorientierten Haltung –sein Handbuch rät wahrscheinlich davon ab, in der Doppelreihe zu parken– schafft einen Präzedenzfall dafür, dass optimieren, verlichtern und verstärken die Verben sein werden, die die Zukunft des Hochleistungsmotorsports definieren. 🔧