Die Regierung definiert die neue Stromvergütung nicht, elf Tage vor Ablauf der Frist

Veröffentlicht am 21. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Infografía que muestra un reloj de cuenta atrás marcando 11 días junto al logotipo del Ministerio para la Transición Ecológica y símbolos de energía eólica y solar, sobre un fondo que sugiere incertidumbre.

Die Regierung definiert die neue Stromvergütung nicht, elf Tage vor Ablauf der Frist

Das Ministerium für den ökologischen Wandel hat das neue System, das den Stromunternehmen gezahlt wird, noch nicht konkretisiert. Es bleiben nur noch elf Tage, bis die Verlängerung des aktuellen Systems ausläuft, was eine große Unsicherheit im gesamten Energiesektor erzeugt. Diese Verzögerung zwingt die Verwaltung, schnell ein Schlüssemodell zu entscheiden, das direkt beeinflusst, wofür die Unternehmen investieren, die Kosten für die Nutzer und die Stabilität des Netzes. ⏳

Der Mangel an Klarheit bremst Investitionsprojekte

Ohne ein klares regulatorisches Rahmenwerk können wesentliche Projekte zur Veränderung des Energiemodells verzögert oder gestoppt werden. Die Unternehmen benötigen regulatorische Sicherheit, um zu planen, wo und wie viel Geld sie für den Bau neuer Infrastrukturen wie erneuerbare Energieparks oder die Verbesserung der Netze aufwenden. Ohne zu wissen, wie sie vergütet werden, müssen sie prüfen, ob ihre Initiativen wirtschaftlich tragfähig sind. Dieses Szenario gefährdet die Ziele der Dekarbonisierung, die von der Europäischen Union festgelegt wurden.

Direkte Folgen der Verzögerung:
  • Die Unternehmen verschieben Entscheidungen über langfristige Investitionen in saubere Energien.
  • Das finanzielle Risiko für die Entwicklung neuer Projekte zur Stromerzeugung und -transport steigt.
  • Der Fortschritt zur Erfüllung der europäischen Verpflichtungen zu Klima und Energie kann verlangsamt werden.
Ohne ein definiertes Vergütungsrahmenwerk zu planen, ist es wie das Bauen eines Hauses, ohne zu wissen, ob die Fundamente aus Beton oder aus Gelee bestehen.

Das Ziel: Ein Gleichgewicht zwischen Rentabilität und Kosten

Die Exekutive arbeitet an einem Modell, das eine angemessene Rentabilität für die Unternehmen sicherstellen soll, während es die endgültigen Kosten für die Verbraucher kontrolliert. Das bestehende System, das auf Parametern wie der Gewinnrate auf das investierte Kapital basiert, könnte geändert werden. Die zentrale Debatte dreht sich darum, wie die Assets vergütet werden, die die Versorgungssicherheit gewährleisten, wenn keine erneuerbaren Ressourcen verfügbar sind, wie bei Windstille oder Sonnenscheinmangel. Die endgültige Lösung wird bestimmen, wer die Kosten trägt und in welchem Umfang, um das Stromsystem am Laufen zu halten.

Schlüssellemente des neuen Modells in Diskussion:
  • Anpassung der Formel zur Berechnung der Rentabilität des Kapitals, das die Unternehmen investieren.
  • Definition, wie die notwendige Backup-Kapazität vergütet wird, wenn die Erneuerbaren nicht produzieren.
  • Ausgleich der Gleichung, damit die Rechnung der Endnutzer nicht teurer wird.

Ein Sektor in Wartestellung

Während die Frist abläuft, operiert der Energiesektor in einem Vakuum und ist gezwungen, Pläne auf einem regulatorischen Kartenwerk zu machen, das die Behörden noch nicht fertig gezeichnet haben. Die Stromunternehmen müssen die Regeln dringend kennen, um ihre Geschäfte für die kommenden Jahre zu organisieren. Diese Wartezeit betrifft nicht nur ihre Planung, sondern hat tiefgreifende Auswirkungen auf die ökologische Transformation des gesamten Landes. 🔌