Die RAF schreibt Geschichte: Erste Installation eines 3D-gedruckten Bauteils in einem einsatzbereiten Typhoon-Kampfjet

Veröffentlicht am 23. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Técnicos de la RAF instalando un componente metálico impreso en 3D en el ala de un caza Eurofighter Typhoon en hangar.

Wenn das 3D-Drucken in der Militäraviation abhebt

Die Royal Air Force hat gerade Geschichte geschrieben, indem sie das erste 3D-gedruckte Bauteil in einem einsatzbereiten Typhoon-Kampfjet installiert ✈️🖨️. Denn im 21. Jahrhundert haben sogar Kampfflugzeuge Anspruch auf ihre „hausgemachten“ Updates (allerdings mit etwas mehr Präzision als unsere letzte Reparatur mit Klebeband).

Von der Drucker zur Luft: Logistik 4.0

Diese Innovation ermöglicht es der RAF, Ersatzteile on-demand direkt auf der Basis herzustellen und Wartezeiten von Monaten auf Stunden zu reduzieren. Stell dir vor: „Chef, wir brauchen dieses Teil“ – „Druck es, während ich einen Tee trinke“ ☕. Die militärische Bürokratie war noch nie so agil (und das von den Erfindern des 5-Uhr-Tees).

Das ändert komplett die Spielregeln. Wir können auf operative Bedürfnisse in Rekordzeit reagieren, ohne auf externe Lieferanten angewiesen zu sein — erklärt ein RAF-Ingenieur, wahrscheinlich neben einem 3D-Drucker von Kühlschrankgröße.

Warum das ein Volltreffer für die traditionelle Industrie ist

Das installierte Bauteil ist nur der erste Schritt einer Revolution, die sich auf komplexere Strukturen ausdehnen könnte. Nächster Halt: Ein komplett 3D-gedruckter Typhoon? Nun, lassen wir uns nicht zu sehr hinreißen... noch 🚀.

Also, jetzt weißt du es: Das nächste Mal, wenn du einen britischen Kampfjet siehst, könnte er Teile „aus dem Drucker“ haben. Denn im Krieg wie im 3D-Design: Wer eine STL-Datei hat... hat einen Schatz 💾✈️.