Die NBA könnte sich 2027 nach Europa ausdehnen – laut FIBA

Veröffentlicht am 21. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Ilustración conceptual que muestra un balón de la NBA sobre un mapa de Europa, con líneas de conexión que simbolizan la expansión y los viajes transatlánticos.

Die NBA könnte sich 2027 nach Europa ausdehnen laut FIBA

Andreas Zagklis, Generalsekretär der Fédération Internationale de Basketball (FIBA), hat angegeben, dass der Monat Oktober 2027 als machbares Ziel für den Beginn der NBA-Operationen auf europäischem Territorium erscheint. Diese Bewegung hat das Potenzial, das Panorama der Vereine auf dem Alten Kontinent signifikant zu verändern und große Erwartungen hinsichtlich ihrer Integration in ein Ökosystem zu wecken, das bereits starke Turniere wie die Euroleague hat. 🏀

Ein Projekt, das ergänzen, nicht ersetzen soll

Die Initiative plant nicht, den Platz der nationalen Ligen oder der Hauptcontinentalwettbewerbs einzunehmen. Ihre Philosophie basiert darauf, das aktuelle Angebot zu ergänzen. Obwohl das konkrete Format noch diskutiert wird, werden Optionen wie eine spezifische Division oder die Einrichtung von Franchises in Betracht gezogen, die in einer Struktur konkurrieren, die beide Seiten des Atlantiks verbindet. Das erklärte Ziel ist es, das Niveau des Vereinsbasketballs auf globaler Ebene zu heben und neue sportliche und kommerzielle Brücken zu schlagen.

Mögliche Integrationsmodelle:
  • Eine europäische Division innerhalb der NBA-Struktur schaffen.
  • Franchise-Teams einrichten, die eine transatlantische Regular Season spielen.
  • Einen spezialen Pokal oder Turnier entwerfen, der Teams beider Conferences einbezieht.
"Oktober 2027 ist ein realistisches Ziel dafür, dass die NBA ihr Projekt in Europa startet. Dieser Schritt kann das Panorama der Vereine sehr positiv umgestalten." - Andreas Zagklis, Generalsekretär der FIBA.

Die Haupt-Hindernisse zu überwinden

Die Planung einer Saison mit häufigen Reisen zwischen Nordamerika und Europa stellt eine operative Herausforderung von großer Tragweite dar. Darüber hinaus muss der Kalender mit den lokalen und internationalen Verpflichtungen der Spieler harmonisiert werden. Die FIBA und die NBA müssen ihre Bemühungen koordinieren, um die Athleten nicht zu überlasten und die Stabilität der etablierten Wettbewerbe zu schützen.

Schlüsselherausforderungen zu lösen:
  • Reiselogistik: Den Jetlag und die Ermüdung durch ständige transatlantische Reisen managen.
  • Kalenderharmonisierung: Kompatible Lücken mit der Euroleague, den nationalen Ligen und der NBA selbst finden.
  • Institutionelle Abkommen: Die Interessen von FIBA, NBA, Euroleague und Vereinen abstimmen.

Eine komplexe, aber spannende Zukunftsvision

Während die Fans sich vorstellen, die Warriors in Paris oder die Lakers in Madrid an aufeinanderfolgenden Tagen zu sehen, bedeutet die Realität für die Spieler, die physische Belastung dieser Reisen zu berücksichtigen. Die notwendige Logistik verspricht ebenso herausfordernd wie beeindruckend zu sein. Der Erfolg dieses ambitionierten Projekts wird von der Fähigkeit abhängen, sich nachhaltig in das europäische Basketballedgewebe zu integrieren und Mehrwert für alle Beteiligten zu schaffen. 🌍✈️