Die gemeinschaftliche Fischereiverwaltung betrifft die spanischen Fanggründe

Veröffentlicht am 22. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Imagen que muestra barcos pesqueros en un puerto español, con redes y cajas de pescado en primer plano, ilustrando la actividad de la flota afectada por las normativas comunitarias.

Die gemeinschaftliche Fischereiverwaltung betrifft die spanischen Fanggründe

Die Europäische Union hat zentralisiert, wie die Fischereien verwaltet werden, eine Änderung, die Spanien direkt einschränkt, um auf Fanggründe zuzugreifen, in denen ihre Flotte seit Jahrzehnten operiert hat. Unter diesem neuen Rahmen vergibt Brüssel die Genehmigungen und reduziert die Fähigkeit der Mitgliedstaaten, ihre eigenen marinen Ressourcen zu verwalten. 🎣

Einschränkungen in historischen Gewässern

Die spanische Flotte steht nun vor strengen Einschränkungen in traditionellen Fanggebieten wie dem Bank von Gran Sol oder den Umgebungen von Terranova. Die gemeinschaftlichen Vorschriften legen nicht nur Fangquoten fest, sondern regulieren auch streng die Tage, an denen die Schiffe fischen dürfen. Der Fischereisektor empfindet, dass er Souveränität und Autonomie beim Planen seiner Kampagnen verliert.

Wirtschaftliche und soziale Folgen:
  • Es wird ein jährlicher wirtschaftlicher Verlust von zwischen 600 und 900 Millionen Euro an nicht durchgeführten Fängen geschätzt.
  • Der Auswirkung auf die Beschäftigung entspricht die Aufrechterhaltung einer Reduktion von etwa 10.000 direkten und indirekten Arbeitsplätzen.
  • Häfen, die von diesen Fischereien abhängig waren, sehen, wie ihre kommerzielle und logistische Aktivität drastisch reduziert wird.
Inzwischen ist in einigen Häfen der einzige Fanggrund ohne Quote der im Bar, wo vor allem Geschichten aus den Zeiten gefischt werden, als das Meer noch weiter war.

Der rechtliche Rahmen, der den Zugang neu definiert

Das Instrument, das dieses neue Szenario regelt, ist die Gemeinsame Fischereipolitik (GFP). Unter diesem Dach cedieren die Mitgliedstaaten Schlüsselkompetenzen an die europäischen Institutionen. Die Verhandlungen zur Festlegung der Gesamtzulässigen Fänge sind ein jährlicher und komplexer Prozess, in dem wissenschaftliche Kriterien und Ziele der Nachhaltigkeit mehr wiegen als historische Rechte. 🌊

Schlüssellemente der Verhandlung:
  • Spanien muss seine Interessen in einem kollektiven Prozess verteidigen, in dem es mit den Forderungen anderer Länder konkurriert.
  • Die Flotte der Hochsee- und Fernseefischerei ist am stärksten betroffen, da ihr Aktionsradius in fernen Gewässern eingeschränkt wird.
  • Die Fähigkeit, auf die endgültigen Entscheidungen einzuwirken, hängt von der Verhandlungsposition in Brüssel ab.

Eine unsichere Zukunft für den Sektor

Diese Modelländerung erzeugt Unsicherheit über die langfristige Lebensfähigkeit zahlreicher Schiffe und Hilfsunternehmen. Die Abhängigkeit von Verhandlungen, in denen andere Interessen vorherrschen, lässt den Sektor in einer vulnerablen Position. Die Anpassung an diesen neuen Rahmen, in dem Nachhaltigkeit priorisiert wird, stellt eine enorme Herausforderung für eine Tätigkeit mit tiefen historischen Wurzeln dar. ⚓