
Die FTC wirft WeatherTech irreführende Werbung für Luftreiniger vor
Die Federal Trade Commission der Vereinigten Staaten hat rechtliche Schritte gegen David MacNeil, den Gründer des Unternehmens WeatherTech, eingeleitet, weil er betrügerische Werbeanzeigen verbreitet haben soll. Die Behörde wirft dem Unternehmer und seinem Unternehmen vor, falsche Behauptungen über die Fähigkeit ihrer Produkte zur Luftreinigung und Neutralisierung von Viren wie SARS-CoV-2 beworben zu haben, ohne wissenschaftliche Beweise dafür zu haben. Diese Botschaften wurden massiv im Fernsehen und auf digitalen Plattformen verbreitet. 🚨
Der Kern der Anklage: unbegründete Behauptungen
Die FTC spezifiziert, dass WeatherTech seine Luftreiniger und Oberflächenbeschichtungen damit beworben hat, dass sie 99,9 % der Viren und Bakterien innerhalb von Minuten eliminieren. Die Kommission argumentiert, dass diese Versprechen irreführend sind, weil die Labortests, auf denen sie basieren, keine realen Nutzungsbedingungen nachbilden. Darüber hinaus hebt sie hervor, dass das Unternehmen keine notwendigen Daten besitzt, um zu beweisen, dass seine Produkte das Risiko von Krankheiten verhindern oder reduzieren.
Schlüsselpunkte der Anklage:- Versprechen zur Eliminierung von Pathogenen ohne solide wissenschaftliche Beweise.
- Verwendung von Labortests, die keine realen Umgebungen oder Situationen simulieren.
- Mangel an Daten, um zu beweisen, dass die Produkte das Krankheitsrisiko effektiv reduzieren.
Die Einigung, die noch von einem Richter genehmigt werden muss, verbietet dem Unternehmen auch, Aussagen über die Wirksamkeit seiner Produkte gegen Pathogene zu machen, es sei denn, sie sind durch zuverlässige wissenschaftliche Beweise gestützt.
Rechtliche Konsequenzen und vereinbarte Strafe
Um den Prozess zu beenden, haben die Parteien eine vorläufige Einigung erzielt, die eine erhebliche finanzielle Strafe verhängt. WeatherTech und David MacNeil müssen eine Strafe in Höhe von 1,5 Millionen US-Dollar zahlen. Diese Maßnahme soll die betrügerischen Praktiken ahnden und ein abschreckendes Beispiel setzen.
Bedingungen der vorgeschlagenen Einigung:- Zahlung einer Strafe in Höhe von 1,5 Millionen US-Dollar durch das Unternehmen und seinen Gründer.
- Verbot, Aussagen über die Wirksamkeit gegen Pathogene ohne zuverlässige wissenschaftliche Beweise zu machen.
- Die Maßnahme unterliegt der endgültigen Genehmigung durch ein Bundesgericht.
Eine Lektion über irreführende Werbung
Dieser Fall unterstreicht die Wichtigkeit, skeptisch gegenüber Werbeanzeigen zu sein, die Wunderlösungen oder außergewöhnliche Ergebnisse in sehr kurzer Zeit versprechen. Die Aktion von