FCC genehmigt teilweise, dass SpaceX mehr Starlink-Satelliten startet

Veröffentlicht am 22. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Ilustración conceptual de satélites Starlink de SpaceX orbitando la Tierra, mostrando una constelación densa de puntos de luz contra el fondo del planeta y el espacio.

Die FCC genehmigt teilweise, dass SpaceX mehr Starlink-Satelliten startet

Die Föderale Kommunikationskommission der Vereinigten Staaten hat grünes Licht gegeben, allerdings mit Einschränkungen, für den Plan von SpaceX, sein Netzwerk Starlink zu erweitern. Statt der fast 30.000 Satelliten, die das Unternehmen beantragt hat, autorisiert die FCC den Start von bis zu 7.500 neuen Satelliten der zweiten Generation. Dieses regulatorische Urteil markiert einen Wendepunkt, um den Einsatz von Technologie mit der Nachhaltigkeit der Raumumgebung in Einklang zu bringen. 🛰️

Strenge Bedingungen für den Betrieb in der Umlaufbahn

Die Genehmigung ist kein Freibrief. Die FCC hat eine Reihe von verpflichtenden technischen Anforderungen festgelegt, damit SpaceX die Risiken im Zusammenhang mit seiner Konstellation mindert. Das Unternehmen von Elon Musk muss seine ursprünglichen Pläne anpassen und diese Satelliten in niedrigeren Umlaufbahnen als geplant betreiben. Diese Änderung zielt darauf ab, potenzielle Störungen zu reduzieren und den wachsenden Verkehr um die Erde besser zu managen.

Wichtige Maßnahmen, die von der FCC auferlegt wurden:
  • Aktiv mit anderen Satellitenbetreibern koordinieren, um Kollisionen im Weltraum zu vermeiden.
  • Sicherstellen, dass die Satelliten am Ende ihrer Lebensdauer vollständig zerfallen, ohne gefährliche Fragmente zu hinterlassen.
  • Fortschrittliche Protokolle implementieren, um andere Satellitenaktivitäten und die orbitale Umwelt langfristig zu schützen.
Die Kommission handelt, um Innovation mit dem Bedarf zu balancieren, den orbitalen Verkehr zu managen und Weltraummüll zu reduzieren.

Das Ziel: Ein leistungsstärkeres Netzwerk mit größerer Reichweite

SpaceX argumentiert, dass es diese zusätzlichen Satelliten benötigt, um seinen Internetdienst erheblich zu verbessern. Die neue Flotte der zweiten Generation würde Endnutzern größere Bandbreite und niedrigere Latenzen bieten. Mit einer aktiven Konstellation, die bereits mehr als 4.000 Satelliten umfasst, ist diese neue Gruppe entscheidend, um die Nachfrage in abgelegenen und schlecht angebundenen Gebieten des Planeten zu befriedigen.

Kontext des Wettbewerbs im Weltraum:
  • SpaceX konkurriert direkt mit anderen Projekten wie Amazon Kuiper oder OneWeb, um globale Konnektivität aus dem Weltraum bereitzustellen.
  • Der beschleunigte Einsatz verwandelt den Nachthimmel in eine Bühne für "fliegende Router", ein sichtbares Phänomen, das Debatten auslöst.
  • Der Wettlauf um Internet aus dem Weltraum verstärkt die Diskussion darüber, wer für die Reinigung verantwortlich sein sollte

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