Die EU aktualisiert die Vorschriften zu Kosmetika, um gefährliche Stoffe einzuschränken

Veröffentlicht am 24. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Imagen infográfica que muestra el logotipo de la Unión Europea junto a iconos de productos cosméticos como cremas y frascos, con flechas que indican un proceso de actualización normativa.

Die EU aktualisiert die Vorschriften zu Kosmetika, um gefährliche Stoffe einzuschränken

Die Europäische Union hat eine gesetzliche Änderung veröffentlicht, die direkt die Kosmetikprodukte betrifft, die auf ihrem Territorium vermarktet werden. Diese Verordnung, identifiziert als Verordnung (EU) 2026/78, trat am 13. Januar 2026 in Kraft und passt den durch die vorherige Norm gesetzten Rahmen an. Ihr Hauptziel ist es, den öffentlichen Gesundheitsschutz stärker zu gewährleisten, indem Risiken angesprochen werden, die in neuen Untersuchungen identifiziert wurden. 🧪

Was genau ändert die neue Verordnung?

Die Norm ändert die Grundverordnung (EG) Nr. 1223/2009 und konzentriert sich auf die Anhänge, die die Inhaltsstoffe auflisten. Sie beschränkt oder eliminiert vollständig die Verwendung bestimmter Verbindungen, die die neuesten wissenschaftlichen Bewertungen als potenziell schädlich einstufen. Dazu gehören Stoffe, die krebserregend, mutagen oder fortpflanzungstoxisch sein könnten. Die Europäische Kommission strebt so eine Harmonisierung der Regeln mit dem aktuellen Gutachten des Wissenschaftlichen Ausschusses für die Verbrauchersicherheit an.

Hauptänderungen in den Stofflisten:
  • Neue Inhaltsstoffe werden verboten: Spezifische Verbindungen werden der Liste der Verbotenen hinzugefügt.
  • Höchstkonsentrationen werden reduziert: Für andere Stoffe werden strengere Nutzungslimits festgelegt.
  • Übergangsfrist wird festgelegt: Hersteller haben eine Übergangszeit zur Einhaltung.
Die Norm zielt darauf ab, reale Gesundheitsrisiken zu eliminieren und priorisiert die Sicherheit des Verbrauchers gegenüber traditionellen Formulierungen.

Folgen für Hersteller und Endverbraucher

Diese Aktualisierung zwingt die Kosmetikindustrie, die Zusammensetzung ihrer Produkte zu überprüfen und in vielen Fällen zu ändern. Die Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Produkte die neuen erlaubten Schwellenwerte für die nun stärker kontrollierten Stoffe nicht überschreiten. Für die Verbraucher stärkt diese Maßnahme das Vertrauen, dass Kosmetika auf dem europäischen Markt den strengsten und aktuellsten Sicherheitsstandards entsprechen.

Schlüsselaspekte der Auswirkungen:
  • Pflicht zur Reformulierung: Viele Produkte müssen ihre Formel ändern, um weiterverkauft werden zu können.
  • Bestandsmanagement: Es wird eine Frist zur Verbrauchung der unter der alten Norm hergestellten Produkte gewährt.
  • Marktüberwachung: Die nationalen Behörden werden die Einhaltung dieser neuen Regeln überwachen.

Der Weg zu sichereren Kosmetika

Das Inkrafttreten dieser Verordnung markiert einen weiteren Schritt in der normativen Entwicklung Europas, die die Sicherheit von Kosmetikinhaltsstoffen kontinuierlich neu bewertet. Obwohl einige über eine Zukunft scherzen, in der Make-up nur noch einen „Ton der Moral“ enthält, entsprechen diese Regeln konkreten wissenschaftlichen Beweisen. Das Endergebnis ist ein Markt, auf dem sichere Innovation und Nutzerschutz durchsetzen. ✅