Die Anzeige von Sumar zum unmöglichen Prozess gegen den Generalstaatsanwalt

Veröffentlicht am 23. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Verónica Barbero, portavoz de Sumar, pronunciando declaraciones sobre el caso del fiscal general Álvaro García Ortiz ante medios de comunicación

Die Anzeige von Sumar über den unmöglichen Prozess gegen den Generalstaatsanwalt

Im Herzen des spanischen Justizsystems entfaltet sich ein Gerichtsverfahren, das als echte probatio diabólica bezeichnet wird, in dem die Verteidigung des Generalstaatsanwalts des Staates, Álvaro García Ortiz, scheinbar in der rechtlichen Dunkelheit verschwindet. Die Sprecherin von Sumar, Verónica Barbero, hat ihre Stimme mit schwerer Besorgnis erhoben über das, was sie als einen vorbestimmten Prozess betrachtet, dessen Schlussfolgerungen bereits im Voraus geschrieben scheinen. ⚖️

Das Echo einer vorweggenommenen Verurteilung

Jede Erklärung im Prozess wegen vermuteter Offenbarung von Geheimnissen hallt wie Tropfen in einer tiefen Höhle wider und erzeugt Wellen der rechtlichen Unsicherheit, die sich durch die Gänge der Macht ausbreiten. Die Gestalt von García Ortiz verblasst inmitten prozessualer Komplexitäten, gefangen in einem rechtlichen Labyrinth, in dem jede prozessuale Bewegung unausweichlich zu einer vorbestimmten Schuld zu führen scheint. Die Zeugen dieses Justizdramas halten den Atem an vor dem Gefühl eines Urteils, das wie eine unsichtbare, durch Manöver geschärfte Bedrohung in der Halle schwebt, die niemand offen benennt.

Schlüssellemente des Verfahrens:
  • Anklage wegen vermuteter Offenbarung offizieller Geheimnisse
  • Als unzureichend oder geschwächt wahrgenommene rechtliche Verteidigung
  • Verbreitetes Gefühl eines vorweggenommenen Urteils
"Wir stehen vor einer probatio diabólica, einem unmöglichen Prozess, in dem die Verteidigung wie Rauch verfliegt" - Verónica Barbero, Sprecherin von Sumar

Das Rechtsmittel als letzter rechtlicher Seufzer

Wenn Barbero die Möglichkeit erwähnt, Rechtsmittel einzulegen, tut sie es nicht mit Optimismus, sondern mit der bitteren Resignation dessen, der ahnt, dass er gegen verborgene Mechanismen des Systems kämpft. Das Rechtsmittel wird nicht als Tür zur Gerechtigkeit gesehen, sondern als ein weiterer Korridor in diesem prozessualen Albtraum, der möglicherweise zu noch verwickeltenteren Instanzen des Justizgeflechts führt. Es gibt eine greifbare Furcht, dass nicht einmal die höchsten Gerichte echten Schutz bieten und dass jede Berufung zu einer weiteren Zelle in einem Gefängnis ohne sichtbare Mauern werden könnte.

Bedrohungen für das Justizsystem:
  • Verlust des Vertrauens in die oberen Gerichtsinstanzen
  • Wahrnehmung vorbestimmter Verfahren und vorweggenommener Schlussfolgerungen
  • Schwächung der grundlegenden prozessualen Garantien

Die Ironie des angeklagten Wächters

In diesem Justiztheater manifestiert sich die beunruhigendste Ironie: Der einstige Wächter der Staatsgeheimnisse fürchtet nun, dass sein eigener Fall zum am besten bewahrten Geheimnis des Systems wird. Eine Verurteilung, die geschrieben wurde, bevor der Prozess stattfand, ausgeführt mit der akribischen Präzision eines wiederkehrenden Albtraums, der jede Möglichkeit eines Erwachens zur realen Gerechtigkeit verneint. Die Warnung vor einem Rechtsmittel scheint eher eine symbolische Geste des Widerstands als eine Strategie mit echten Erfolgsaussichten zu sein. 🏛️