
Der Vatikan baut ein Restaurant mit Blick auf Rom auf der Terrasse von Sankt Peter
Auf der großen Terrasse, die über der Basilika Sankt Peter im Vatikanstaat aufragt, entsteht ein neues kulinarisches Projekt. Es nutzt Bereiche, die früher zur Lagerung der Materialien der Sampietrini dienten, der Handwerker, die den Tempel warten. Die Materialien und das Mobiliar sind bereits vor Ort, und die Arbeiten schreiten voran, obwohl noch kein konkretes Eröffnungsdatum feststeht. Es wird erwartet, dass das Lokal noch in diesem Jahr das Publikum bedienen kann, möglicherweise zum Gedenken an die 400 Jahre seit der Weihe der Basilika in ihrer heutigen Form. Dieser Schritt ist Teil eines Plans, den Bereich teilweise in ein Museum umzuwandeln, der vom Papst Franziskus genehmigt wurde. 🏛️
Ein Projekt, das nach dem Heiligen Jahr entsteht
Die Bauarbeiten finden an einem Ort vor den Statuen der Apostel statt, von wo aus man einen panoramischen Blick auf das gesamte Rom hat. Die Terrasse wurde nach dem Ende des Heiligen Jahres erweitert, um Mahlzeiten mit dem Gefühl anzubieten, praktisch über der Stadt zu schweben. Das Restaurant wird diskret errichtet, ohne viel Publicity, und verspricht eine außergewöhnliche visuelle Erfahrung aus dem Herzen des kleinen Staates. 👁️
Wichtige Merkmale des Standorts:- Privilegierte Lage, die die gesamte Basilika Sankt Peter beherrscht.
- Belegt die ehemaligen Lager der Sampietrini.
- Erweiterung der Terrasse nach dem letzten Heiligen Jahr durchgeführt.
Die Initiative markiert einen weiteren Schritt in der Verwaltung der Vatikanräume, die neue Wege erkundet, historische Einrichtungen zu nutzen.
Ein Restaurant mit historischer Perspektive
Das Lokal befindet sich an einem Ort von großem symbolischem und visuellem Wert. Die Arbeiten scheinen weit fortgeschritten, aber die vatikanischen Behörden bestätigen nicht, wann es seine Türen öffnet. Die Idee, einen Catering-Service an diesem emblemischen Ort einzurichten, stellt eine Evolution in der Verwaltung der Güter des Heiligen Stuhls dar.
Details zur Entwicklung und Erwartungen:- Keine großen Ankündigungen; der Bau schreitet leise voran.
- Das Mobiliar und die Baumaterialien sind bereits vor Ort.
- Die mögliche Eröffnung 2026 würde mit dem Jahrestag der Basilika zusammenfallen.
Die Wartezeit auf ein einzigartiges Erlebnis
Nur die Zeit wird zeigen, ob zukünftige Besucher einen Espresso mit der gleichen Feierlichkeit genießen können, mit der die Riten auf dem Platz direkt darunter gefeiert werden. Dieses Projekt verstärkt den Trend, museal zu gestalten und historischen Räumen eine zeitgenössische Nutzung zu geben, und schafft eine Brücke zwischen Tradition und Moderne. ☕