Die Sturmbö Kristin fordert ein Todesopfer in Portugal und rückt auf Spanien vor

Veröffentlicht am 28. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Imagen de satélite o mapa meteorológico que muestra la trayectoria de la borrasca Kristin sobre la península ibérica, con nubes densas y flechas indicando la dirección del viento.

Die Borrasca Kristin fordert ein Todesopfer in Portugal und zieht nach Spanien weiter

Ein starker atlantischer Sturm von großer Kraft, benannt als Kristin, trifft das portugiesische Territorium mit extremer Heftigkeit. Das meteorologische Phänomen reißt Bäume aus und verursacht weitverbreitete Zerstörungen, mit einem tragischen Bilanz von mindestens einer verstorbenen Person. Die Wut der Elemente macht sich in der gesamten Region bemerkbar 🌪️.

Ein tragisches Ereignis und Tausende registrierter Vorfälle

In der Morgendämmerung des 28. Januar warfen orkanartige Winde mit Böen von bis zu 150 Kilometern pro Stunde einen Baum auf ein Auto auf der Straße EN1 in Vila Franca de Xira. Der portugiesische Zivilschutz bestätigte diesen fatalen Ausgang. Der Durchzug der Borrasca verursacht mehr als 1.500 Vorfälle im ganzen Land, einschließlich Einstürzen von Strukturen und der Blockade zahlreicher Verkehrswege.

Sofortige Folgen des Sturms:
  • Massiver Stromausfall: Mehr als 800.000 Abonnenten bleiben in Schlüsselbezirken wie Lissabon, Coimbra, Leiria und Setúbal ohne Versorgung.
  • Einsatzteams in Alarmbereitschaft: Die Rettungsdienste arbeiten unermüdlich, um Anrufe zu bearbeiten und grundlegende Dienste wiederherzustellen.
  • Andere zugehörige Phänomene: Neben dem Wind werden Überschwemmungen, Erdrutsche und sehr starke Niederschläge registriert.
Die Behörden halten Warnungen wegen extremer Bedingungen aufrecht, während das Wettersystem seine Fähigkeit unter Beweis stellt, die Normalität zu stören und kritische Infrastrukturen zu beschädigen.

Der Vormarsch des Sturms ins spanische Territorium

Die Borrasca Kristin hält nicht in Portugal an und setzt ihren Weg nach Osten fort, wobei sie bereits mehrere autonome Gemeinschaften Spaniens betrifft. Ihre Ankunft führt zu ungünstigen Bedingungen, die die Situation auf der gesamten Halbinsel erschweren.

Auswirkungen in Spanien:
  • Starke Schneefälle: Verschiedene Regionen erhalten starke Niederschläge in Form von Schnee.
  • anhaltende starke Winde: Die starken Böen halten an und erzeugen zusätzliches Risiko.
  • binationale Koordination: Die Zivilschutzbehörden Spaniens und Portugals koordinieren ihre Bemühungen zur Bewältigung der Krise.

Eine Erinnerung an die Kraft der Natur

Dieses meteorologische Ereignis erinnert an die unerbittliche Kraft der Elemente. Die Borrasca Kristin reißt Bäume mit der gleichen Leichtigkeit heraus, wie sie Hunderttausende von Menschen im Dunkeln lässt, und verändert vollständig das tägliche Leben in weiten Teilen der iberischen Halbinsel. Die Priorität liegt nun darin, die Folgen zu bewältigen und die Normalität so schnell wie möglich wiederherzustellen 🌀.