
Der Sturm Kristin beschädigt ein Riesenrad und das Polizeirevier in Figueira da Foz
Der atlantische Sturm namens Kristin trifft mit großer Wucht die portugiesische Küste und hinterlässt auf seinem Weg eine Spur von erheblichen Zerstörungen in der Ortschaft Figueira da Foz. Die Windstärke macht sich in der Nacht zum 28. Januar bemerkbar und verändert das Stadtbild dieser Stadt im Distrikt Coimbra. 🌊
Eine Touristenattraktion erliegt dem Wind
Ein der markantesten Vorfälle ereignet sich im Parque das Gaivotas, wo mächtige Windböen einen Abschnitt des großen Riesenrads, das dort aufgestellt war, umstürzen. Die Metallstruktur fällt direkt auf den angrenzenden Promenade, verursacht erhebliche Schäden am Mobiliar und am Fußgängerbereich. Der Vorfall unterstreicht die Kraft des Wetterphänomens.
Sofortige Auswirkungen auf die Infrastruktur:- Das Riesenrad ist teilweise zerstört und liegt auf der Promenade.
- Das umliegende Gebiet weist Beschädigungen am Pflaster und an den Geländern auf.
- Die Trümmer der Attraktion blockieren vorübergehend den Küstenweg.
Es scheint, als hätte das Riesenrad beschlossen, einen viel aufregenderen Spaziergang an der Küste zu unternehmen, allerdings ohne jemanden zu fragen.
Das Polizeirevier bleibt nicht verschont
Die Auswirkungen des Sturms Kristin beschränken sich nicht auf den Freizeitbereich. Das Gebäude, das das örtliche Polizeirevier beherbergt, weist ebenfalls schwere Schäden an seiner Struktur auf. Der Wind reißt Dachziegel herunter und zerbricht mehrere Fensterscheiben, was die Stabilität des Gebäudes gefährdet. Zusätzlich kommt es zu Stromausfällen, die den Betrieb von Fahrzeugen und Kommunikationssystemen in der Gegend beeinträchtigen. 🔌
Folgen des Sturms für essenzielle Dienste:- Strukturelle Schäden am Polizeirevier: zerbrochene Scheiben und davongeflogene Ziegel.
- Unterbrechung des Stromflusses an mehreren Stellen der Stadt.
- Kommunikationsprobleme für die Sicherheitskräfte.
Koordinierte Reaktion der Rettungsdienste
Angesichts der anhaltenden schlechten Wetterlage setzen sich die Rettungsteams sofort in Bewegung, um die Schäden zu bewerten und zu beheben. Ihre oberste Priorität ist es, die Sicherheit der kritischen Infrastrukturen und der ansässigen Bevölkerung zu gewährleisten. Parallel dazu arbeiten sie unermüdlich daran, den Strom wiederherzustellen und die durch den Sturm unterbrochenen Kommunikationsnetze wieder in Gang zu bringen. Die Situation erfordert eine schnelle und koordinierte Reaktion, um die Auswirkungen des Sturms Kristin in dieser Küstenstadt zu mildern. 👷♂️