Die Borrasca Ingrid erreicht die Halbinsel mit Schnee und starkem Wind

Veröffentlicht am 24. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Mapa meteorológico o fotografía que muestre un paisaje montañoso del norte de España cubierto de nieve, con fuertes rachas de viento levantando la nieve del suelo y reduciendo la visibilidad.

Die Tiefdruckgebiet Ingrid erreicht die Halbinsel mit Schnee und starkem Wind

Ein System von Tiefdruckgebieten, genannt Ingrid, das sich vom Atlantik her bewegt, beginnt, das Wetter auf der Iberischen Halbinsel zu beeinflussen. Ihr Eintreffen verursacht eine bedeutende Verschlechterung der Bedingungen, insbesondere im Norden. Die Staatliche Meteorologische Agentur aktiviert Warnungen vor Schneefällen und Windböen für mehrere Regionen und erwartet ein kompliziertes Wochenende in Berggebieten. ⚠️

Aktive Warnungen im nördlichen Drittel

Die relevantesten Warnungen konzentrieren sich auf Gemeinden wie La Rioja, den nördlichen Sektor von Kastilien und León, Aragonien, Navarra und das Baskenland. Es wird erwartet, dass Schnee reichlich über Höhenlagen von 800 bis 1000 Metern fällt und in vielen Orten innerhalb eines Tages 10 bis 20 Zentimeter anhäuft. Der Wind weht stark aus Nordwest mit Geschwindigkeiten über 70 km/h in weiten Gebieten und erzeugt Schneetreiben, das die Sicht stark einschränkt. Dies erschwert die Fahrt auf Bergpässen und kann die Stromversorgung in abgelegenen Dörfern unterbrechen.

Wichtige Vorsichtsmaßnahmen:
  • Reisen in Gebieten mit orange Warnstufe vermeiden, wenn nicht notwendig.
  • Wer reisen muss, sollte den Zustand der Straßen prüfen, Schneeketten oder Winterreifen mitführen und das Auto mit Decken, Wasser und vollem Tank ausstatten.
  • Außenständegegenstände, die der Wind wegwehen könnte, sichern und sich auf mögliche Unterbrechungen grundlegender Dienste vorbereiten.
Es ist entscheidend, den offiziellen Warnungen des Zivilschutzes und der AEMET zu folgen, die die Daten je nach Entwicklung der Wetterlage aktualisieren.

Folgen und Vorbereitungen

Dieser Episode von schlechtem Wetter wirkt sich unterschiedlich auf die Bevölkerung aus. Während einige den weißen Schnee für Wintersport begeistert empfangen, nehmen andere in ihren Häusern Vorsichtsmaßnahmen vor der Möglichkeit eines Stromausfalls. Die Natur zeigt in diesen Tagen ihre Kraft.

Gebiete mit dem höchsten Risiko:
  • Berggebiete über 800-1000 Metern Höhe.
  • Bergpässe und Nebenstraßen im Norden.
  • Kleine oder isolierte Ortschaften mit anfälliger Infrastruktur.

Ausblick und Beobachtung

Die Entwicklung des Tiefdruckgebiets Ingrid bestimmt die Intensität und Dauer dieser Episode. Die Bürger werden empfohlen, sich informiert zu halten über offizielle Kanäle und unnötige Risiken zu vermeiden. Die Priorität ist, die persönliche Sicherheit zu gewährleisten und Probleme durch die widrigen Bedingungen zu minimieren. 🌬️❄️