
Der japanische Markt leidet unter Engpässen bei High-End-Grafikkarten
Der Technologiebezirk Akihabara in Tokio, ein Schlüsselbarometer für die Hardware weltweit, zeigt eine Verfügbarkeitskrise. Die wichtigsten Distributoren können die teuersten GPUs nicht auf ihren Regalen halten, eine Situation, die anhält und Käufer frustriert. 🎮
Die Lagerbestände leeren sich in Minuten
Laut lokalen Berichten ist es üblich, dass Geschäfte begrenzen, wie viele Karten eine Person kaufen kann. Neue Lieferungen kommen selten an und wenn, verschwinden die Bestände von Modellen wie den NVIDIA GeForce RTX fast sofort nach dem Öffnen der Kisten. Die Händler operieren ohne Gewissheit, wann sie weitere Produkte von ihren Lieferanten erhalten.
Direkte Konsequenzen für den Nutzer:- Spieler, die ihr Equipment für anspruchsvolle Titel upgraden wollen, stoßen auf endlose Wartelisten.
- Professionelle, die Grafikleistung für Rendering oder Design benötigen, sehen ihre Projekte lahmgelegt.
- Die Umschlagshäufigkeit des Lagers ist so hoch, dass Geschäfte keine Verfügbarkeitsgarantien geben können.
Eine dieser Karten jetzt zu bekommen, erfordert mehr Glück und Reflexe als den finalen Boss in einem Videospiel zu besiegen.
Ein Ungleichgewicht zwischen Kaufwunsch und Lagerfähigkeit
Der Kern des Problems ist ein anhaltendes Ungleichgewicht: Die Anzahl der Personen, die diese Komponenten erwerben wollen, übersteigt bei Weitem, was der Vertriebskanal liefern kann. Dieses Phänomen, obwohl bekannt, hat sich für die neueste Generation von Hardware verstärkt, sodass die Jagd nach einer GPU zu einer epischen Mission für Enthusiasten wird.
Faktoren, die den Engpass verlängern:- Die globale Lieferkette weist weiterhin Engpässe auf, ohne klare Lösungsdaten.
- Japanische Distributoren erhalten keine konkreten Informationen über bevorstehende Lieferungen aus der Fabrik.
- Der japanische Markt mit hoher Technologie-Nachfrage ist besonders anfällig für solche Unterbrechungen.
Frustration auf beiden Seiten des Tresens
Die Ungewissheit trifft nicht nur die Kunden. Die Händler können ihr Geschäft nicht planen noch Lieferungen versprechen, was die Beziehung zu ihrer Käuferschaft schädigt. Diese Situation deutet darauf hin