
Der italienische Präsident hebt die Rolle der Bildung hervor
Anlässlich des Internationalen Tages der Bildung teilte der italienische Staatspräsident Sergio Mattarella eine Rede. Darin stellt er den Akt des Bildens als eine lebenswichtige Kraft dar, die den Individuen die Fähigkeit verleiht, zu denken, zu handeln und zu leben mit Autonomie. Er bezeichnet es als grundlegendes Menschenrecht und als kollektives Gut, das engere Gemeinschaften webt und nach Eintracht strebt. 🎓
Die Basis für eine freie und friedliche Gesellschaft
Mattarella betont, dass der Lernprozess nicht nur das Übertragen von Daten bedeutet, sondern wesentlich befreit. Durch den Erwerb von Wissen erhalten die Menschen die Werkzeuge, um kritisch zu analysieren und selbst zu entscheiden. Der Präsident verbindet diese individuelle Freiheit direkt mit dem gesellschaftlichen Wohlbefinden und argumentiert, dass eine gebildete Bevölkerung das Fundament für widerstandsfähigere und geeintere Gemeinschaften bildet. Darüber hinaus sieht er diesen Prozess als entscheidendes Mittel, um Verständnis und Dialog zu fördern, Elemente, die er für eine bleibende Frieden als unverzichtbar erachtet.
Schlüsselaspekte der Bildung nach Mattarella:- Sie liefert die Werkzeuge für autonomes und kritisches Denken.
- Sie bildet die Grundlage für kohäsivere und stärkere Gesellschaften.
- Sie aktiviert gegenseitiges Verständnis und Dialog, Säulen für einen nachhaltigen Frieden.
Bilden ist eine essenzielle Kraft, die die Menschen frei macht, zu denken, zu handeln und zu leben.
Ein grundlegendes Recht unter Bedrohung
Die Botschaft ignoriert nicht die Hindernisse auf der globalen Bühne. Mattarella beobachtet, dass das globale Panorama, geprägt von tiefgreifenden Ungleichheiten und multiplen Konflikten, verhindert, dass dieses Recht für alle Realität wird. Er unterstreicht, dass diese Barrieren den gleichberechtigten Zugang zum Wissen einschränken und dadurch die Chancen beschränken, dass jedes Individuum wächst und sein Potenzial entfaltet. Indem er diesen Punkt hervorhebt, überschreitet seine Intervention die bloße Gedenkfeier und wird zu einem Aufruf, zu gewährleisten, dass die Möglichkeit zu lernen für jede Person erreichbar ist.
Hauptbedrohungen, die identifiziert wurden:- Weltweite wirtschaftliche und soziale Ungleichheiten, die den Zugang segmentieren.
- Bewaffnete Konflikte und Spannungen, die Infrastrukturen und Chancen zerstören.
- Der Mangel an gleichberechtigtem Zugang zum Wissen hemmt persönliche und kollektive Entwicklung.
Die Bedeutung des Wissens in einer komplexen Welt
Gegenüber der Vorstellung, dass Wissen komplizieren kann, hält Mattarella fest, dass die Alternative — die Unwissenheit — ein viel problematischerer Weg ist. Seine Botschaft bekräftigt den intrinsischen Wert des Bildens als Weg, um Menschen zu befähigen und, in Extension, die Grundlagen des Zusammenlebens und des internationalen Friedens zu stärken. Die Rede schließt als dringende Erinnerung an die offenen Herausforderungen und die kollektive Notwendigkeit zu handeln. 🌍