
Der Unglaubliche Hulk #23: Wenn Wütendsein nicht mehr reicht 💥
Philip Kennedy Johnson und Nic Klein zeigen uns, dass sogar der stärkste Kerl im Marvel-Universum seine schlechten Tage hat. In dieser Ausgabe entdeckt Hulk, dass das Zerbrechen von Dingen einfach ist... das Schwierige ist, sich selbst dabei nicht zu zerbrechen.
Grün außen, Konflikt innen
Dieses Comic zeichnet sich aus durch:
- Entfesselte Action: Schläge, die man durch die Seiten hindurch spürt
- Psychologische Dualität: Banner kämpft darum, das Letzte, was ihm von seiner Menschlichkeit bleibt, nicht zu verlieren 🧠
- Transformationen, die emotional und physisch gleichermaßen wehtun
"Johnson versteht, dass Hulk interessanter ist, wenn er kurz davor ist, die Kontrolle zu verlieren... aber nicht ganz" - Ein Kritiker mit beschleunigtem Puls
Kunst, die härter trifft als ein Hulk-Schlag
Nic Klein hebt die Kunst auf ein neues Level mit:
- Actionszenen, die mit poetischer Gewalt fließen
- Gesichtsausdrücke, die Banners Agonie einfangen
- Einem Einsatz von Grün, das je nach emotionalem Zustand des Charakters variiert 💚
Warum diese Ausgabe ein Smaragdschmuckstück ist
- Villains, die den Riesen wirklich ins Schwitzen bringen
- Unerwartete Momente der Verletzlichkeit
- Die ewige Frage: Kontrolliert Banner Hulk oder Hulk Banner?
Abschließende Reflexion: Nach der Lektüre dieser Ausgabe wirst du verstehen, warum Hulk elastische Hosen braucht... es liegt nicht nur an der Transformation, sondern an all den Handlungstwists, die er durchmacht. 😅