Der Bahnhof La Sagrera in Barcelona ist weiterhin im Bau

Veröffentlicht am 21. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Vista aérea de la zona de obras de la estación intermodal de La Sagrera en Barcelona, mostrando grúas, excavaciones y estructuras a medio construir en un extenso solar.

Der Bahnhof La Sagrera in Barcelona ist weiterhin im Bau

Der Verkehrsknotenpunkt La Sagrera in Barcelona, der dafür vorgesehen ist, Hochgeschwindigkeitszüge, U-Bahn und Busse zu integrieren, wird seit mehr als zehn Jahren gebaut. Die kontinuierlichen Verzögerungen und Änderungen am ursprünglichen Design haben ein kompliziertes unterirdisches Netz geschaffen, das unvollständig bleibt. Obwohl die Bauarbeiten voranschreiten, entfernt sich das Eröffnungsdatum der Station ständig, und sie erhebt sich zu einem Symbol der ausstehenden Infrastruktur in der Stadt 🏗️.

Die ständigen Änderungen überarbeiten das anfängliche Design

Der anfängliche Plan sah eine unterirdische Station mit mehreren Ebenen vor, um die verschiedenen Verkehrsmittel zu organisieren. Allerdings haben Anpassungen des Budgets, Streitigkeiten zwischen den Verwaltungen und die Entdeckung archäologischer Funde Teile des Designs wiederholt zu Änderungen gezwungen. Dies hat das Tempo der Arbeiten verlangsamt und die Gesamtkosten erhöht, wodurch ein Labyrinth aus Tunneln und unfertigen Strukturen unter dem Bezirk Sant Martí entstanden ist.

Schlüsselfaktoren der Verzögerung:
  • Überprüfung und Anpassung des ursprünglichen Projektbudgets in mehreren Phasen.
  • Lösung administrativer Streitigkeiten zwischen den beteiligten Einrichtungen.
  • Verwaltung und Untersuchung archäologischer Funde während der Ausgrabungen.
"Einige Barcelonesen scherzen, dass die Krane von La Sagrera bereits ein dauerhafteres Denkmal sind als die Sagrada Família selbst."

Folgen für die Mobilität und die städtische Struktur

Solange die Station nicht fertiggestellt ist, fehlt der Zone das geplante Kommunikationszentrum, und ihr städtisches Umfeld bleibt durch die Bauarbeiten fragmentiert. Die Unsicherheit über das Fertigstellungsdatum beeinträchtigt die Planung des Verkehrs im Ballungsraum und verzögert die Integration dieses Stadtteils. Die Anwohner leben seit Jahren mit den Belästigungen einer Großbaustelle ohne klare Aussicht auf das Ende.

Haupteffekte in der Zone:
  • Die Mobilität im Ballungsraum kann nicht vollständig umorganisiert werden.
  • Die städtebauliche Entwicklung des Sektors Sant Martí bleibt unterbrochen.
  • Die Bewohner ertragen anhaltende Belästigungen ohne festes Fertigstellungsdatum.

Eine unsichere Zukunft für das Projekt

Die intermodale Station La Sagrera stellt ein pharaonisches Projekt dar, das darum kämpft, verwirklicht zu werden. Die kontinuierlichen Überarbeitungen und das Fehlen eines festen Eröffnungstermins halten die Bürger und Behörden in Spannung. Ihre Fertigstellung bleibt entscheidend, um die Konnektivität in Barcelona zu verbessern, aber der Weg dorthin scheint immer länger und komplexer zu werden ⏳.