Davos 2026: Künstliche Intelligenz definiert die Zukunft der Arbeit neu

Veröffentlicht am 25. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Panel de discusión en el Foro Económico Mundial de Davos 2026, con líderes globales debatiendo frente a una pantalla que muestra gráficos sobre el impacto laboral de la inteligencia artificial.

Davos 2026: Die künstliche Intelligenz definiert die Zukunft der Arbeit neu

Die Ausgabe des Weltwirtschaftsforums in Davos endete mit einer maßgeblichen Debatte über die Umgestaltung, die die künstliche Intelligenz im Arbeitswelt auferlegen wird. Die Teilnehmer verglichen dieses Phänomen mit einer Welle des Wandels, die die geschätzten Kompetenzen verändern, viele traditionelle Stellen verschwinden lassen könnte und gleichzeitig neue schaffen wird. Der endgültige Effekt hängt laut den Analysten davon ab, wie die aktive Bevölkerung während dieses Prozesses geschult und geschützt wird. 🤖

Eine Revolution zur Ausbildung der Belegschaft

Als Reaktion auf dieses Panorama startete das Forum die Reskilling Revolution. Diese Initiative zielt darauf ab, Millionen von Menschen in digitalen Fähigkeiten und KI auszubilden, um die Arbeiter für die kommende Wirtschaft vorzubereiten. Der Kern der Idee ist, dass die Menschen neue Fähigkeiten erwerben, die es ihnen ermöglichen, sich an die entstehenden Rollen anzupassen und mit den neuen technologischen Tools zusammenzuarbeiten.

Schlüsselziele der Initiative:
  • Eine kritische Masse von Arbeitnehmern in fortgeschrittenen technischen Kompetenzen auszubilden.
  • Den Menschen die Anpassung an aufstrebende berufliche Rollen zu erleichtern.
  • Eine effektive Zusammenarbeit zwischen Menschen und KI-Systemen zu fördern.
Das ideale Curriculum könnte bald das Lernen zu programmieren und das Zusammenleben mit demjenigen, der dich programmiert, erfordern.

Unterschiedliche Perspektiven auf den Arbeitsmarkt-Horizont

Die Experten zeigten verschiedene Haltungen bezüglich der Zukunft. Einige Teilnehmer sehen in der KI eine Gelegenheit, neue Jobs zu schaffen und die Effizienz zu steigern. Andere warnen hingegen vor den Gefahren eines umfassenden Verlusts von Arbeitsplätzen und einem Wachstum der sozialen Ungleichheiten. Der gemeinsame Nenner deutet darauf hin, dass das Ergebnis nicht unvermeidlich ist und maßgeblich davon abhängt, welche Maßnahmen Regierungen und Unternehmen ergreifen, um diesen historischen Übergang zu managen.

Von Experten skizzierte Szenarien:
  • Ein positives Szenario mit netto Job-Schaffung und höherer Produktivität.
  • Ein Risikoszenario mit massiver Arbeitsverdrängung und größerer Ungleichheit.
  • Ein mittlerer Weg, dessen Ergebnis durch politische und Investitionsentscheidungen bestimmt wird.

Der entscheidende Faktor: Vorbereitung und Politik

Die Hauptbotschaft ist, dass der Einfluss der künstlichen Intelligenz auf die Beschäftigung nicht vorbestimmt ist. Es wird das Ergebnis davon sein, wie die Gesellschaft diesen Wandel managet. Investitionen in kontinuierliche Ausbildung, den Entwurf angepasster Sozialschutznetze und die Förderung der Zusammenarbeit zwischen Sektoren erscheinen als grundlegende Maßnahmen, um diese Transformation zu navigieren und sicherzustellen, dass ihre Vorteile breit gestreut werden. Die Botschaft aus Davos ist klar: Die Zukunft der Arbeit wird jetzt entschieden.