Das UN-Komitee für die Rechte des Kindes fordert Spanien auf, die Anwesenheit von Minderjährigen bei Stierkämpfen zu rechtfertigen

Veröffentlicht am 25. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Imagen que ilustra la petición del Comité de los Derechos del Niño de la ONU a España sobre menores y tauromaquia, mostrando un entorno institucional o simbólico relacionado con los derechos de la infancia.

Das UN-Komitee für die Rechte des Kindes fordert Spanien auf, die Anwesenheit von Minderjährigen bei Stierkampfveranstaltungen zu rechtfertigen

Ein Organ der Vereinten Nationen hat eine offizielle Anfrage an die spanische Regierung gestellt, um zu klären, warum Kinder und Jugendliche an Stierkampffesten teilnehmen und teilnehmen dürfen 🐂. Diese Anfrage erfolgt im Rahmen eines Verfahrens zur Überprüfung, wie Spanien den internationalen Vertrag zum Schutz der Kindheit umsetzt.

Besorgnis über den Einfluss auf die Entwicklung

Das Komitee für die Rechte des Kindes äußerte seine Besorgnis darüber, dass Minderjährige der Gewalt dieser Spektakel ausgesetzt sind. Das Komitee wies auch darauf hin, dass es Daten gibt, die auf mögliche negative Folgen für ihr physisches Wachstum und ihre psychische Gesundheit hindeuten. Die Bewertung fand in Genf statt und die endgültigen Schlussfolgerungen werden in den kommenden Wochen veröffentlicht.

Schlüsselpunkte der Anfrage:
  • Offizielle Aufforderung an den spanischen Staat, Erklärungen abzugeben.
  • Besorgnis über die Exposition von Kindern gegenüber Stierkampfgewalt.
  • Erwähnung von Beweisen für negative Auswirkungen auf die Entwicklung.
Das Komitee äußert seine Besorgnis darüber, dass Kinder und Jugendliche der Gewalt ausgesetzt sind, die mit der Tauromaquia einhergeht.

Antwort und Verpflichtung zur gesetzlichen Reform

Auf die Fragen des Komitees antwortete die spanische Delegation, dass sie plant, das Gesetz zum Schutz der Kindheit zu ändern. Der Zweck ist es, den Zugang der Jugendlichen zu Spektakeln zu beschränken, die als gewalttätig mit Tieren gelten. Diese Erklärung stellt eine stillschweigende Anerkennung der Notwendigkeit dar, in diesem Bereich zu handeln.

Elemente der spanischen Antwort:
  • Ankündigung einer Reform des Gesetzes zum Schutz der Kindheit.
  • Ziel, den Zugang von Minderjährigen zu Spektakeln mit Tieren einzuschränken.
  • Stillschweigende Anerkennung des Problems.

Mangel an Kohärenz in den autonomen Regelungen

Das Komitee hob auch das Fehlen eines einheitlichen rechtlichen Kriteriums zwischen den verschiedenen Regionen Spaniens hervor. Es erinnerte daran, dass es bereits 2018 empfohlen hatte, die Teilnahme von Minderjährigen an diesen Veranstaltungen zu verbieten. Diese normative Divergenz schafft eine Situation der Ungleichheit im Land, in der der Schutz der Kindheit vom Wohnort abhängt. Die Haltung der internationalen Organisation bleibt fest in der Empfehlung einer Verbannung. Die Debatte über Stiere und Kindheit zeigt große Beharrlichkeit, und die UNO versucht seit Langem, Maßnahmen zu ergreifen, während die regionalen Gesetze in jedem Territorium unterschiedliche Wege gehen.