Das Oberste Gericht von Delaware urteilt zugunsten von Elon Musk und Tesla

Veröffentlicht am 22. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Ilustración conceptual de una balanza de justicia sobre un gráfico bursátil al alza, con el logotipo de Tesla y de Elon Musk al fondo.

Das Oberste Gericht von Delaware urteilt zugunsten von Elon Musk und Tesla

Die höchste Gerichtsinstanz von Delaware hat ein endgültiges Urteil gefällt, das einen der größten und umstrittensten Fälle von Executive Compensation in der Geschichte klärt. Es urteilte zugunsten von Elon Musk und ordnete Tesla an, das im Jahr 2018 vereinbarte Aktienoptionspaket im Wert von etwa 56.000 Millionen Dollar auszuzahlen. Dieses Urteil beendet Jahre der rechtlichen Unsicherheit und bestätigt eine Vereinbarung, die viele für nahezu unerreichbar hielten 🏛️⚖️.

Ein Abkommen basierend auf der Erreichung extremer Meilensteine

Der Plan von 2018 wurde speziell so gestaltet, dass er Musk kein festes Gehalt oder Boni bot. Stattdessen wurde er als ein Bündel von Aktienoptionen strukturiert, die er nur ausüben konnte, wenn Tesla eine Reihe außergewöhnlich ambitionierter Ziele für Marktkapitalisierung und operative Leistung erreichte. Das Unternehmen nicht nur erreichte, sondern übertraf alle diese Meilensteine, was seinen Marktwert explodieren ließ. Die Verteidigung argumentierte erfolgreich, dass dieses Schema den CEO motivierte, Tesla zu einem Rekordwachstum zu führen, was allen Aktionären zugutekam.

Schlüssel Punkte des Vergütungsabkommens:
  • Es umfasste kein traditionelles Gehalt, sondern nur aktienbasierte Optionen, die an Ziele geknüpft waren.
  • Die Ziele erforderten eine massive Multiplikation des Marktwerts und der Einnahmen von Tesla.
  • Alle vertraglichen Meilensteine wurden fristgerecht erreicht.
„Es war verrückt… und es würde nur gezahlt werden, wenn Tesla das Unmögliche schaffte“, erklärte Elon Musk seinerzeit zum Plan.

Das Urteil hebt das vorherige Urteil auf und weist die Klage zurück

Die Entscheidung des Obersten Gerichts von Delaware hebt vollständig ein früheres Urteil eines Richters niedrigeren Ranges auf, der das Vergütungspaket annulliert hatte. Die Richter stellten fest, dass der Prozess, durch den die Aktionäre das Abkommen 2018 genehmigten, fair und transparent war. Sie wiesen die Argumente eines Aktionärs zurück, der behauptete, die Vergütung sei übermäßig und der Vorstand habe die Investoren nicht ausreichend über die Schwierigkeit der Zielerreichung informiert.

Sofortige Folgen des Urteils:
  • Es beseitigt einen langanhaltenden rechtlichen Schatten über Tesla und seinen CEO.
  • Es festigt Musks Position als eine der vermögendsten Personen der Welt.
  • Es erfüllt die Bedingung, die Musk selbst für zukünftige bedeutende Investitionen in das Unternehmen stellte.

Auswirkungen auf die Zukunft von Tesla und seine Aktionäre

Mit diesem Urteil schließt sich ein rechtliches Kapitel, aber es öffnet die Debatte über die sofortigen finanziellen Auswirkungen. Einige Analysten bewerten, wie diese enorme Kapitalverdünnung (durch die Ausübung der Optionen) den Aktienwert von Tesla kurzfristig beeinflussen wird. Das Urteil unterstreicht jedoch ein grundlegendes Prinzip: Ein von den Aktionären validiertes und vollständig erfülltes Abkommen muss eingehalten werden. Das Urteil verstärkt, dass das außergewöhnliche Vergütungspaket perfekt ausgerichtet war, um Wert für alle Eigentümer des Unternehmens zu schaffen 🚀📈.