Cubebrush legt neue Regeln für KI-generierte Kunst fest

Veröffentlicht am 22. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Ilustración estilo digital que muestra un robot pintando mientras un artista humano observa con expresión de preocupación, en tonos azules y grises tecnológicos.

Cubebrush spielt Verstecken mit KI-generierter Kunst

Im digitalen Kunstbereich, wo Pinsel mehr kosten als echte und Tutorials versprechen, dich in einem Tag zu einem Rembrandt zu machen, hat Cubebrush beschlossen, Ordnung in das Chaos der künstlichen Intelligenz zu bringen. 🎨 Die Plattform verlangt nun, dass alles KI-generierte Inhalt eine Identifikationsetikette trägt, allerdings mit einer Besonderheit: Wenn du es korrekt etikettierst, lässt es sie wie durch Zauberei verschwinden.

Es ist wie zu sagen „ja, du kannst deinen Geburtstagskuchen zur Party mitbringen, aber wir bewahren ihn im Schrank auf, wo niemand ihn sieht“.

Die neuen Regeln des digitalen Spiels

Das System funktioniert mit der Eleganz eines Elefanten in einem Porzellanladen:

Curioserweise wird der Inhalt nicht gelöscht, er versteckt sich nur besser als die Schlüssel, wenn du sie brauchst. 🔑 Nur über direkten Link zugänglich, wie diese Dateien, die du „falls nötig“ speicherst und nie wieder siehst.

Ilustración estilo digital que muestra un robot pintando mientras un artista humano observa con expresión de preocupación, en tonos azules y grises tecnológicos.

Die Lage auf anderen Plattformen

Während Cubebrush zu dieser Lösung „weder Ja noch Nein, sondern genau das Gegenteil“ greift, haben andere Plattformen klarere Positionen eingenommen:

TurboSquid treibt den Widerspruch auf die nächste Stufe: Es verbietet den Verkauf von KI-Kunst, erlaubt aber deren Nutzung zum Trainieren weiterer KI. 🤯 Es ist wie Messer zu verkaufen, aber nicht zu erlauben, dass man sie zum Schneiden benutzt.

Schutz für Künstler oder Angst vor Veränderung?

Die Maßnahme von Cubebrush scheint darauf ausgelegt zu sein, menschliche Künstler (diejenigen, die noch schlafen und essen müssen) zu schützen, spiegelt aber auch die Bühnenangst vieler Plattformen vor der Lawine automatisch generierter Inhalte wider. Indem sie es verstecken statt verbieten, halten sie einen Fuß auf jeder Seite des Flusses, ohne sich nass zu machen.

Zum Schluss: Wenn du nach authentischen digitalen Pinseln suchst, hast du jetzt vielleicht mehr Glück. Und wenn du KI-Kunst willst, kannst du ChatGPT immer bitten, dir etwas zu zeichnen... solange du es nicht auf Cubebrush verkaufen willst, klar. 😉