
Der Hahn der Cornflakes, der lernte, aus der Schachtel herauszukommen
In einer Wendung, die niemand kommen sah, hat Cornelius, der ikonische Hahn von Kellogg's, entschieden, dass es genug ist, nur eine flache Bilddarstellung zu sein. Die letzte Kampagne zeigt ihn in all seiner dreidimensionalen Pracht, mit einem Realismus, der einen fragen lässt, ob ihm jemand hinter den Kulissen Mais füttert. Von Zeichentrickfigur zu CGI-Star, dieser Vogel hat den beeindruckendsten Sprung hingelegt, seit die Cornflakes gelernt haben, in der Milch zu schwimmen.
"Wenn deine digitale Transformation besser ist als die der meisten Menschen"
Die delikate Kunst, das Unrealistische real zu machen
Einen vereinfachten Zeichentrick in eine glaubwürdige Figur zu verwandeln, erforderte mehr als nur das Hinzufügen von Federn. Das Team stand vor einzigartigen Herausforderungen:
- Die erkennbare Silhouette beibehalten, während realistische Details hinzugefügt wurden
- Gesichtsausdrücke schaffen, die seinen karikaturhaften Charakter bewahrten
- Die Bewegung der Federn simulieren, ohne seinen charakteristischen Stil zu verlieren
Hinter den digitalen Federn
Der technische Prozess war so akribisch wie die Zubereitung eines perfekten Frühstücks:
- Jede Feder wurde einzeln animiert
- Die Gesichtsmuskeln wurden für subtile Ausdrücke angepasst
- Die Integration in reale Umgebungen erforderte präzise Beleuchtung
Warum ein Hahn ein digitales Glow-up braucht
Diese Transformation geht über visuelles Spektakel hinaus. Sie stellt eine Brücke zwischen Generationen dar:
- Zieht neue Konsumenten an, die an fortschrittliche Grafiken gewöhnt sind
- Erneuert die Nostalgie derer, die mit dem Originaldesign aufgewachsen sind
- Zeigt, dass klassische Marken mit der Zeit evolieren können
Am Ende zeigt Cornelius, dass selbst die etabliertesten Figuren sich neu erfinden können. Obwohl er immer noch derselbe Hahn ist, der uns zum Frühstück weckt, tut er es jetzt mit besserem Rendering als je zuvor 🐓