Bauern und Viehzüchter protestieren in Kastilien und León gegen das Mercosur-Abkommen

Veröffentlicht am 21. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Eine Kolonne landwirtschaftlicher Traktoren unterschiedlicher Größen und Farben, die vor dem modernen Gebäude mit geraden Linien der Cortes von Kastilien und León in Valladolid abgestellt und versammelt sind, an einem bewölkten Morgen.

Agricultores und Viehzüchter protestieren in Kastilien und León gegen das Mercosur-Abkommen

Das kastilisch-leonische Land mobilisiert sich erneut. Eine Demonstration mit Traktoren hat heute Morgen die Zufahrten zum Sitz der autonomen Cortes in Valladolid blockiert. Die Produzenten des primären Sektors warnen, dass ihre Tätigkeit am Limit ist aufgrund externer Politik und einer ständigen wirtschaftlichen Erstickung. 🚜

Das Abkommen mit Mercosur erregt Alarm im Land

Das Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den Mercosur-Ländern ist der Hauptgrund der Proteste. Die lokalen Landwirte und Viehzüchter sehen darin, dass die Öffnung des Marktes für südamerikanische Produkte, die weniger strengen pflanzenschutzrechtlichen und arbeitsrechtlichen Normen unterliegen, eine unüberwindbare Konkurrenz schaffen wird. Sie fürchten, dass dies die Preise, die sie erhalten, zum Einsturz bringen und ihre Betriebe unhaltbar machen wird.

Schlüsselgründe der Besorgnis:
Sie fordern die Behörden auf, das europäische Modell für Qualität und Lebensmittelsicherheit zu verteidigen.

Die Krise von Kosten und Preisen stranguliert die Betriebe

Der Protest weist auch auf ein internes strukturelles Problem hin. Die Produktionskosten sind explodiert, während die Preise, die große Ketten und die Industrie zahlen, niedrig bleiben. Rechnungen wie Strom für Bewässerung und Farmen, Düngemittel oder Tierfutter sind unverhältnismäßig gestiegen und haben jeden Gewinnmarge eliminiert.

Faktoren, die die Rentabilität ersticken:

Eine Warnung aus dem Territorium

Verwandte Links