Atapuerca enthüllt systematische Kannibalismuspraktiken im späten Neolithikum

Veröffentlicht am 22. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Restos óseos neolíticos con marcas de corte expuestos en el yacimiento de El Mirador, Atapuerca

Eine dunkle Seite unserer Vergangenheit

Der Fundort Atapuerca enthüllt weiterhin schockierende Geheimnisse: Forscher haben systematische Kannibalismuspraktiken in der Höhle El Mirador während des späten Neolithikums dokumentiert. Die Überreste von elf Individuen zeigen eindeutige Spuren der Verarbeitung zum Verzehr und zeichnen ein rohes Bild des Lebens (und Todes) vor 5.700 Jahren. ⚔️🦴

Kannibalismus ohne Rituale: Extreme Überlebenssituation

Die Funde offenbaren:

Eine kalte und kalkulierte Sicht auf die Grenzen des menschlichen Überlebens. 🌑

"Es war kein heiliger Kannibalismus, es war Konflikt-Kannibalismus" - erklärt das Forscherteam, während es die Schnittspuren analysiert.

Atapuerca: Fenster zu unseren rohesten Ursprüngen

Diese Entdeckung:

Denn die Geschichte ist nicht immer schön, aber immer faszinierend. 🔍

Inspiration für historische Rekonstruktionen

Für digitale Kreative bietet dieser Fund:

Erinnernd daran, dass historischer Realismus manchmal eindrucksvoller ist als Fiktion. 🎨

Und obwohl es uns heute schockiert, erinnern uns diese Funde daran, dass die Grenze zwischen Zivilisation und extremer Überlebenssituation dünner war, als wir denken. ⚖️