Ambros Martín analysiert das Ausscheiden Spaniens bei der Frauen-Handball-WM

Veröffentlicht am 21. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Ambros Martín, seleccionador nacional de balonmano femenino, habla en una rueda de prensa tras el partido contra Alemania, con expresión seria y analítica.

Ambros Martín analysiert die Eliminierung Spaniens bei der Handball-Weltmeisterschaft der Frauen

Die spanische Frauen-Handball-Nationalmannschaft, die Guerreras, verabschiedete sich vom Mundial in einem knappen Achtelfinale gegen Deutschland. Ihr Trainer, Ambros Martín, äußert sein Bedauern, blickt aber mit einer klaren Lernperspektive in die Zukunft 🏐.

Eine Niederlage, die für die Zukunft lehrt

Martín betont den bildenden Charakter dieses Rückschlags. Er konzentriert sich lieber auf den Prozess und das Evolieren, statt auf das unmittelbare Ergebnis. Er meint, dass der Auftritt gegen eine Macht wie Deutschland in der entscheidenden Phase eine wertvolle Lehre für das Team darstellt.

Schlüsselstellen der Nachspiel-Analyse:
  • Das Team hat ein niedriges Durchschnittsalter und viel Spielraum zur Verbesserung von Aspekten seines Spiels.
  • Die Erfahrung in einem Szenario mit hohem Druck ist ein Asset für das Wachstum mittelfristig.
  • Der Fokus liegt darauf, das Erlebte zu verinnerlichen und zu arbeiten, um beim nächsten Europameisterschaft besser vorbereitet zu sein.
"Manchmal umfasst der Spielraum zur Verbesserung das Lernen, ein Tor mehr als der Gegner in den letzten Minuten zu erzielen, ein Detail, das oft die Berichte verändert."

Jugend und solide Basis zum Aufbauen

Das Team zeigte ein gutes Niveau in der Gruppenphase, stieß aber in der K.o.-Runde an seine Grenzen. Analysten stimmen darin überein, dass das Team Talent und eine solide Basis für die nächsten Zyklen besitzt.

Elemente, die die Projektion des Teams definieren:
  • Die Spanische Handballföderation unterstützt Martins Projekt, dessen Vertrag über diesen Weltmeisterschafts-Zyklus hinausgeht.
  • Das unmittelbare Ziel ist es, die Erfahrungen dieser Weltmeisterschaft zu kapitalisieren und in greifbare Verbesserungen umzusetzen.
  • Der im Turnier zurückgelegte Weg zeigt trotz der Eliminierung eine positive Evolution des Teams.

Blick auf die nächsten Herausforderungen

Die Schlussfolgerung ist klar: Diese Eliminierung ist kein Endpunkt, sondern ein Startpunkt. Martín vertraut darauf, dass das junge Team und die in Dänemark, Norwegen und Schweden gezogenen Lehren der Treibstoff sein werden, um die Europameisterschaft und andere kommende internationale Verpflichtungen mit mehr Garantien anzugehen 📈.