
Agrarverbände rufen zu Protesten in mehreren Regionen Spaniens auf
Der spanische Primärsektor bereitet sich auf eine Woche hoher Spannung vor. Die wichtigsten Agrarorganisationen des Landes haben zu Mobilisierungen zwischen dem 26. und 30. Januar 2026 aufgerufen. Die Unzufriedenheit richtet sich gegen die europäischen und nationalen Institutionen, mit dem spanischen Land in Kriegsbereitschaft. 🚜
Kalender und Umfang der Mobilisierungen
Die Protestaktionen beginnen am Montag, den 26. Januar, in der Region Kantabrien, wo eine Kolonne von Traktoren bis zur Hauptstadt Santander fahren soll. Die Strategie ist es, den Druck in den folgenden Tagen zu steigern und die Proteste in andere autonome Gemeinschaften zu tragen. Das Ziel ist klar: eine ständige Präsenz aufrechterhalten, damit die Verwaltungen ihre Forderungen nicht ignorieren können.
Aktionsplan nach Tagen:- Montag, 26.: Beginn in Kantabrien mit Traktorkonzentration in Santander.
- Dienstag, 27. bis Freitag, 30.: Ausweitung der Proteste auf andere Regionen des nationalen Territoriums.
- Wochen-Ziel: Ständiger Druck, um Maßnahmen zu verhandeln, die das Überleben der Betriebe garantieren.
Es scheint, dass die einzige Art, wie ein Traktor in der Stadt Schlagzeilen macht, darin besteht, eine Hauptstraße zu blockieren, anstatt still und leise auf dem Land zu arbeiten und Lebensmittel zu produzieren.
Zentrale Gründe für die Unzufriedenheit der Landwirte
Die Landwirte und Viehzüchter behaupten, dass die von den Politiken gezeichnete Zukunft undurchführbar ist. Zwei sind die Hauptfoki ihres Unmutes, beide mit Ursprung in Brüssel, aber mit direktem Einfluss auf das spanische Land.
Hauptbeschwerden des Sektors:- Kürzungen in der GAP: Sie erwarten, dass die Mittel der zukünftigen Gemeinsamen Agrarpolitik gekürzt werden, was ihre Wettbewerbsfähigkeit auf den Märkten drastisch einschränken wird.
- EU-Mercosur-Abkommen: Sie lehnen kategorisch die Auswirkungen dieses Handelsabkommens ab, da es den Eintritt agroalimentarischer Produkte mit anderen Produktionsstandards und Kosten ermöglicht, was sie als unlauteren Wettbewerb betrachten.
- Preise und Vorschriften: Sie fordern einen Rahmen, der faire Preise für ihre Produkte sicherstellt und eine Regulierung, die die Betriebe nicht wirtschaftlich erstickt.
Ein Sektor, der um seine Zukunft kämpft
Die für Ende Januar 2026 geplanten Mobilisierungen sind der Ausdruck