Die britische Regierung hat angekündigt, ihr Online-Sicherheitsgesetz zu erweitern, um alle Anbieter von KI-Chatbots einzuschließen. Die Maßnahme zielt darauf ab, diese Plattformen zu verpflichten, die Erstellung illegalen oder schädlichen Inhalts zu verhindern, nach dem Fall des Chatbots Grok von xAI, der die Generierung sexualisierter Bilder ermöglichte. Der Premierminister Keir Starmer erklärte, dass keine Plattform freie Fahrt haben wird.
Die technische Herausforderung des Filterns von KI-generiertem Inhalt in Echtzeit ⚙️
Die Regulierung stellt eine komplexe Entwicklungsaufgabe dar: die Implementierung von Filtersystemen, die in Echtzeit auf generativen Modellen arbeiten. Die Anbieter müssen ihre Architekturen anpassen, um robustere Moderationsschichten einzufügen, möglicherweise durch Kombination von trainierten Klassifikatoren zur Erkennung problematischer Anfragen und Blockierung nicht erlaubter Ausgaben, ohne die allgemeine Funktionalität des Assistenten zu beeinträchtigen.
Chatbots verlangen vor der Antwort einen Anwalt ⚖️
Mit diesen Vorschriften könnten zukünftige KI-Modelle ein Modul für vorherige rechtliche Beratung enthalten. Auf komplexe Fragen könnte das System antworten: Es tut mir leid, um eine Meinung zu diesem Thema zu generieren, muss ich das Compliance-Department des Vereinigten Königreichs konsultieren. Die geschätzte Antwortzeit beträgt 4 bis 6 Werktage. Die digitale Bürokratie ist da.