Die University of Southern California (USC) hat die Schließung ihres Programms für Erweiterte Animation (XA) zum Juni 2026 angekündigt. Die Entscheidung wurde von der Dekanatur der School of Cinematic Arts ohne Rücksprache mit dem Lehrkörper getroffen, was Unmut erregt. Studenten und Professoren, einschließlich der Direktorin Sheila Sofian, erfuhren abrupt davon. Das Programm, bekannt für seinen experimentellen Ansatz, wird trotz Protesten verschwinden.
Ein technischer und künstlerischer Ansatz, der erlischt 🛑
Das XA-Programm zeichnete sich durch die Integration digitaler und analoger Techniken aus, von Stop-Motion und direkter Animation auf Zelluloid bis hin zu 3D-Tools und Augmented Reality. Sein Lehrplan förderte die Hybridisierung und bildete technische Künstler aus, die in der Lage sind, innovative visuelle Narrative zu schaffen. Seine Schließung bedeutet den Verlust eines Raums, in dem Technologie der reinen Experimentierfreude diente, ohne Fesseln an konventionelle industrielle Pipelines.
Entscheidung erweitert: ohne Rücksprache mit den Beteiligten 🤫
Die Verwaltung hat ein meisterhaftes Beherrschen der Animation nicht-partizipativ demonstriert. Das Drehbuch, heimlich geschrieben, hatte einen Plot-Twist, den niemand erwartet hat: Die Professoren erfuhren es von den Studenten. Es ist ein Übung in disruptiver Erzählung, in der das Ende von einem Komitee entschieden wird und die Hauptfiguren die Letzten sind, die ihr Schicksal kennen. Eine praktische Lektion in Ressourcenmanagement mit klarem Fokus auf die Einsparung von Dialogen.