Sony Pictures erweitert weiterhin sein Marvel-Charakter-Universum mit einem neuen Projekt: einem animierten Venom-Film. Dieser Film, getrennt von der Realverfilmungssaga mit Tom Hardy, würde von Zach Lipovsky und Adam B. Stein inszeniert, den Verantwortlichen für Final Destination: Bloodlines. Die Initiative markiert einen Wendepunkt zur Animation, um den populären Symbionten zu erkunden und das Angebot des Studios über das traditionelle Format hinaus zu diversifizieren.
Der Sprung in die Animation: ein neues Feld für Effekte und Design 🎨
Das animierte Format befreit Venom von den Einschränkungen des Live-Action, und ermöglicht ein Design des Symbionten und seiner Transformationen, das organischer und extremer sein kann. Digitale Animations-Techniken erleichtern actiongeladene Sequenzen im großen Maßstab und eine flüssigere visuelle Integration zwischen Wirt und alienem Parasiten. Dieser Ansatz könnte ästhetisch der visuellen Freiheit der Comics nahekommen, wo die schwarze Masse und die Tentakel konstante dynamische Elemente sind.
Ein Venom als Zeichentrickfigur, um Tom Hardy nicht mit schwarzer Tinte zu beschmutzen? 🤔
Mit diesem Zug scheint Sony die definitive Lösung für das logistische Problem gefunden zu haben, einen Schauspieler mit dieser Menge digitalem Schlamm zu bedecken: Sie zeichnen ihn einfach von Anfang an. So sparen sie Stunden im Make-up-Stuhl und vermeiden, dass Hardy einem grünen Punkt in einem Motion-Capture-Anzug knurren muss. Allerdings bleibt die große Unbekannte, ob die animierte Version auch ihre eigene interne Talkshow mit Debatten zwischen Eddie Brock und dem Symbionten haben wird. Wenigstens im Cartoon werden die Diskussionen wörtlich Sprechblasen.