Während der ComicsPRO-Convention enthüllte Skybound die Pläne für eine fortlaufende M.A.S.K.-Serie, die in sein Energon-Universum integriert wird. Das Werk wird von Dan Watters am Drehbuch geschrieben und enthält die Kunst von Pye Parr. Die Franchise aus den 80ern wird wiederbelebt und folgt Matt Trakker und seinem Team, das Masken und transformierbare Fahrzeuge nutzt, um globale Krisen zu bekämpfen. Ihr Ziel ist es, Miles Mayhem und V.E.N.O.M. zu stoppen, die außerirdische Waffen zu kommerziellen Zwecken suchen.
Transformierbare Technologie und Erzählung im Energon-Universum ⚙️
Die Serie basiert auf der Technologie der Masken und der Fahrzeuge, die den Modus wechseln, ein mechanisches Konzept, das ein klares visuelles Design erfordert. Pye Parr steht vor der Herausforderung, diese Transformationen flüssig innerhalb der Action zu illustrieren. Die Integration in das Energon-Universum erfordert eine technologische Kohärenz mit anderen Eigenschaften des Labels, wo außerirdische Technologie eine narrative Ressource ist. Die Handlung verspricht, die Ursprünge dieser Technologie und die Geheimnisse der Vergangenheit von Trakker zu erkunden und fügt dem zentralen Konflikt Schichten der Tiefe hinzu.
V.E.N.O.M.: das schurkische Unternehmen für Alien-Verkäufe 💼
In einer Wendung, die eine gewisse Marktdenkweise widerspiegelt, strebt die Organisation V.E.N.O.M. nicht die klassische Weltherrschaft an, sondern ein Geschäftsmodell basierend auf dem Weiterverkauf außerirdischer Artefakte. Man stellt sich vor, wie Miles Mayhem über Gewinnmargen und Logistik von Sendungen diskutiert, anstatt Monologe über absolute Macht zu halten. Es scheint, als müsse sogar das Böse sich an die moderne Wirtschaft anpassen, in der eine Waffe unbekannten Ursprungs vor allem ein Produkt mit technischen Daten und Garantie ist.