Samsung erneuert seine Wette auf drahtlose Kopfhörer mit den Galaxy Buds4 und Buds4 Pro. Die Strategie konzentriert sich auf die Ergonomie, mit einem Design basierend auf Studien zur Form des Ohrs und Simulationen, um einen stabilen Sitz zu erreichen. Die Serie führt ein Profil vom Typ blade ein, um den Halt und die Touch-Bedienelemente zu verbessern, sowie ein Etui mit transparentem Fenster. Sie werden in zwei Philosophien angeboten: intraural (Pro) für Isolation und offen (Buds4) für langes Hören.
Neugestaltung des Treibers und Zwei-Wege-Architektur bei den Buds4 Pro 🔊
Das Pro-Modell zeigt Fortschritte in seinem Audiosystem. Es integriert einen größeren Woofer, dessen interne Neugestaltung die effektive Fläche des Membrans um fast 20 % im Vergleich zum Vorgänger erhöht. Dieser Treiber arbeitet in einer Zwei-Wege-Konfiguration, ergänzt durch einen unabhängigen Tweeter. Diese Trennung zielt auf eine definiertere Wiedergabe ab, bei der tiefe und hohe Frequenzen von dedizierten Komponenten verwaltet werden, ein technischer Ansatz, der in kompakten Kopfhörern selten ist.
Das universelle Ohr: ein Traum, der (simuliert) Realität wurde 🤖
Nach Tausenden von Simulationen und einer globalen Studie an Ohren scheint Samsung die definitive durchschnittliche Form gefunden zu haben. Es ist tröstlich zu wissen, dass unser Gehörgang nun ein Datenpunkt in einem Algorithmus ist. Das blade-Design verspricht einen festen Halt, fast so, als hätten die Kopfhörer selbst die Entscheidung getroffen, zu bleiben. Es bleibt abzuwarten, ob sie unter all den Berechnungen nicht diesen kleinen Detail namens Schweiß nach einem Lauf übersehen haben.