Nina Roza gewinnt Silbernen Bären in Berlin mit italienischer Koproduktion 🏆

Veröffentlicht am 23. February 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt

Der Film Nina Roza, inszeniert von der Kanadierin Geneviève Dulude-De Celles, erhielt den Silbernen Bären für das beste Drehbuch bei der vergangenen Berlinale. Der Film ist eine internationale Koproduktion mit Beteiligung der römischen Produktionsfirma UMI Films, gegründet von Lorenzo Fiuzzi und Bardo Tarantelli. Die Jury hob die Nutzung der Stille, eine rohe Ehrlichkeit und die Art hervor, wie aus einer intimen Geschichte eine universelle Wahrheit entsteht.

Primer plano de una joven reflexiva en silencio. La luz cálida resalta su expresión honesta, transmitiendo una verdad universal desde la intimidad.

Die kreative Entwicklung als Motor der Koproduktion 🤝

UMI Films, die beteiligte italienische Produktionsfirma, konzentriert ihr Modell auf die kreative Entwicklung von Projekten, um Koproduktionen zu erleichtern. Diese Spezialisierung ermöglicht es ihnen, internationale Zusammenarbeiten zu strukturieren, indem sie nicht nur Finanzierung beitragen, sondern auch intensive Arbeit in der Drehbuch- und Konzeptphase leisten. Ihr Portfolio umfasst mehrere laufende Projekte mit neuen Spielfilmen, die für 2026 geplant sind, was zeigt, dass die Architektur eines Projekts von der Basis her ein entscheidendes technisches Element für seine Machbarkeit und finale Qualität ist.

Die Stille klingt nach Preis (und nach Kinokasse) 🤫

In einer Branche, in der manchmal der lauteste Schreier gewinnt, zeigt Nina Roza, dass Stille, richtig eingesetzt, auch in den Festivals Lärm machen kann. Während einige Studios in Dezibel für ihre Explosionen investieren, setzt dieser Film darauf, dass ein Seufzer oder eine unangenehme Pause die Spezialeffekte sind, die die Jury erobern. Es ist klar, dass manchmal das Ungesagte sein Gewicht in Silbernen Bären wert ist.