System mit KI und 3D überwacht die Rebschmetterlingsraupe aus der Ferne 🤖

Veröffentlicht am 26. February 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt

Die Überwachung der Rebschmetterlingsmotte, einer Schlüsselplage für Weinberge, macht einen Schritt mit der Technologie. Ein neues automatisiertes Gerät kombiniert künstliches Sehen und 3D-Bilder, um eine Fernüberwachung der Plage durchzuführen. Dieses System erfasst und analysiert Daten vor Ort, identifiziert und zählt Motten autonom und ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung ohne ständige Fahrten.

Un dispositivo con cámara y sensores 3D instalado en un viñedo, capturando y analizando automáticamente polillas en una trampa, con datos enviándose a un panel digital.

Wie die Technologie der Erkennung und Analyse funktioniert 🔍

Das System basiert auf Erfassungseinheiten, die im Weinberg installiert sind und stereoskopische (3D) Bilder der Pheromonfallen aufnehmen. Ein KI-Modell, trainiert mit Tausenden von Bildern, verarbeitet diese Daten, um die Rebschmetterlingsmotte von anderen Insekten zu unterscheiden und präzise Zählungen durchzuführen. Die Informationen werden an eine Cloud-Plattform gesendet, die Echtzeit-Alarme und Befall-Daten liefert, um die Entscheidungsfindung zu erleichtern.

Die Motten haben jetzt einen persönlichen Zähler (und das wird ihnen nicht gefallen) 🐛

Es scheint, als ob das Handwerk des Insektenzählers im Weinberg gezählte Tage hat. Diese Insekten, die früher mit gewisser Straffreiheit umherflogen, stoßen nun auf einen digitalen Wächter, der keine Pausen macht, sich nicht ablenken lässt und sich definitiv nicht von einem vorbeifliegenden Fliegenkollegen täuschen lässt. Ihr anonymes Leben ist vorbei: Sie sind erfasst, katalogisiert und ihre Population grafisch dargestellt. Alles ohne dass ein Techniker in den Schlamm tritt.