Foundry hat die Version 9.0 von Katana vorgestellt, ihrem Tool für Lookdev und Beleuchtung. Dieses Update konzentriert sich darauf, Prozesse in VFX-Projekten und High-End-Produktionen zu beschleunigen. Es führt Optimierungen für den Umgang mit komplexen Szenen und großen Datenmengen ein, zusätzlich zu einer Stärkung der Kollaborationswerkzeuge zwischen Künstlern. Das Ziel ist es, die Erstellung und Anpassung von Beleuchtung und Materialien zu beschleunigen.
Integration mit Render-Engines und Szenenmanagement 🔗
Die Version 9.0 vertieft die Integration mit externen Render-Engines und erleichtert direktere Workflows. Es gibt Verbesserungen im Viewport und in der Knotenverwaltung, um Geometrien und Texturen effizienter zu manipulieren. Die Optimierungen im Cache und beim Laden von Assets zielen darauf ab, Wartezeiten in groß angelegten Szenen zu reduzieren und Künstlern eine flüssigere Iteration in den Lighting-Phasen zu ermöglichen.
Deine CPU schwitzt schon beim Lesen der Pressemitteilung 😅
Mit jeder neuen Version, die komplexere Szenen verspricht, kann man nicht umhin, liebevoll auf seine Workstation zu schauen und sich zu fragen, ob dies der Tropfen ist, der das Fass des Kühlflüssigkeitsreservoirs zum Überlaufen bringt. Nun kannst du den Render eines Shots mit 300 Lichtern und zehn Millionen Polygonen blockieren... vielleicht nur, um einen langen Kaffee zuzubereiten, einen Snack zu essen und einen kurzen Spaziergang zu machen, während der Computer entscheidet, ob er mitspielt. Die Produktivität steigt, theoretisch.