Ein Kind durch Kohlenmonoxidvergiftung in einer Kita in Rom intoxikiert

Veröffentlicht am 03. February 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Ambulancias y servicios de emergencia atendiendo a niños pequeños frente a una guardería en el barrio romano de San Basilio.

Elf Minderjährige durch Kohlenmonoxid in einer Kita in Rom vergiftet

Ein Vorfall mit Kohlenmonoxid in einer Kita im Viertel San Basilio in Rom führte dazu, dass elf Kinder im Alter von einem bis zwei Jahren ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Die Quelle der Leckage war eine defekte Heizkessel im Kinderzentrum. Die Rettungsdienste brachten die Kleinen ins Krankenhaus Policlínico Umberto I, wo sich alle ohne Lebensgefahr erholen. 🚨

Der Vorfall ereignete sich vormittags

Die Alarmierung erfolgte gegen zehn Uhr morgens, nachdem das Kita-Personal einen seltsamen Geruch wahrgenommen und bei mehreren Kindern Anzeichen von Schläfrigkeit und Übelkeit beobachtet hatte. Sofort wurde das Notfallprotokoll ausgelöst und das Gebäude evakuiert. Die Feuerwehr eilte herbei, um die Räume zu lüften und den defekten Heizkessel zu überprüfen.

Details der Notfallreaktion:
  • Sofortige Aktivierung des Protokolls bei Erkennung von Symptomen bei den Kindern.
  • Vorbeugende Evakuierung des Gebäudes, um weitere Gasexpositionen zu vermeiden.
  • Einsatz der Feuerwehr zur Belüftung und Bewertung der Sicherheit der Heizungsanlage.
Glücklicherweise weckte die Gaswarnung aus dem Mittagsschlaf und nicht die Erzieherin.

Die Behörden untersuchen die Ursache der Leckage

Die Teams der Feuerwehr und der Spurensicherheit führen die notwendigen Inspektionen durch, um die genauen Ursachen der Kohlenmonoxid-Leckage zu ermitteln. Die Heizsysteme und die durchgeführten vorbeugenden Wartungen im Gebäude werden gründlich überprüft. Solange die Untersuchung läuft, bleibt die Kita geschlossen, bis die Behörden bestätigen, dass es ein sicherer Raum ist, um die Aktivitäten wieder aufzunehmen.

Laufende Untersuchungsmaßnahmen:
  • Inspektion des defekten Heizkessels und des Gasleitungs systems.
  • Überprüfung des Wartungsverlaufs des Gebäudes.
  • Schließung des Zentrums bis zur Erhaltung der Sicherheitsbescheinigung.

Schlussfolgerung und Zustand der Betroffenen

Das Ende ist, trotz der Schwere des Vorfalls, positiv, da alle vergifteten Kinder sich günstig entwickeln und ohne lebensbedrohliche Risiken im Krankenhaus sind. Dieser Vorfall unterstreicht die kritische Bedeutung der regelmäßigen Wartung und Überprüfung von Heizungsanlagen in Orten mit Minderjährigen. Das schnelle Handeln des Personals verhinderte eine größere Tragödie. 👶