Ananya Amitabh, 21-jährige Studentin des Masterstudiengangs Quantenengineering an der ETH Zürich, beschreibt die Forschungsatmosphäre der Universität als vielfältig und hochwertig. In einem kürzlichen Video erklärt sie ihre Entscheidung, diesen technischen Beruf zu ergreifen, wie sie ihre Zeit zwischen Studium, Karate und Musik organisiert und betont die Bedeutung, dass mehr Frauen an solchen Programmen interessiert sind.
Quantenengineering angewandt: jenseits der Theorie ⚙️
Programme wie das der ETH Zürich konzentrieren sich auf die praktische Anwendung quantenmechanischer Prinzipien. Die Studierenden arbeiten an der Entwicklung von Hardware für Qubits, Algorithmen für Quantencomputing und Systemen zur Fehlerkorrektur. Dieser ingenieurwissenschaftliche Ansatz zielt darauf ab, fundamentale Theorien in funktionale Geräte und Software umzusetzen, ein notwendiger Schritt für die Zukunft dieser Technologie.
Wenn dein Hobby das Zerbrechen von Brettern und Quantenzuständen zugleich ist 🥋
Ananya sagt, dass Karate und Musik ihr helfen, den Kopf von Dichtematrixen und Logikgattern freizubekommen. Man kann sich die Szene vorstellen: Nach einem Vormittag, an dem sie mit der Dekohärenz eines Qubits kämpft, verbringt sie den Nachmittag damit, zu üben, wie man ein Kiefernholzbrett mit einem präzisen Schlag zerbricht. Es scheint eine effektive Methode zu sein, Frustration abzubauen, wenn ein simulierter Schaltkreis nicht so kollabiert, wie er sollte.