Die US-Marine hat die operative Nutzung der intelligenten StormBreaker-Bombe von Raytheon auf ihren F/A-18 Super Hornet-Jägern autorisiert. Dieser Schritt schließt eine lange Entwicklung ab und ermöglicht es dem Flugzeug, Ziele in Bewegung unter allen Wetterbedingungen anzugreifen, eine Fähigkeit, die es zuvor nicht besaß. Mit einer erweiterten Reichweite soll die Waffe die Letalität und das Überleben der Besatzungen erhöhen.
Dreiteilige Führung und Allwetterfähigkeit ⛈️
Der Schlüssel der StormBreaker ist ihr kombiniertes Führungssystem. Es verwendet einen synthetischen Aperturradar zur Navigation und Zielerfassung, einen Infrarotsucher für die finale Verfolgung und kann Laserbezeichnung empfangen. Diese Datenfusion ermöglicht es ihr, bewegliche Ziele wie Fahrzeuge bei Regen, Nebel oder Rauch zu identifizieren und zu verfolgen. Ihre kompakte Größe erlaubt es, mehr Einheiten pro Flugzeug zu laden.
Falls das schlechte Wetter deinen Bombentag ruiniert 😏
Es scheint, als hätten die Gegner gedacht, sie könnten Nebel oder Regen als kostenlosen Schutz nutzen. Die Marine hat mit einer Lösung geantwortet, die allerdings etwa 213.000 Dollar pro Einheit kostet. Nun kann ein Pilot eine davon aus Dutzenden von Meilen Entfernung abwerfen, ohne sich um Wolken sorgen zu müssen. Eine Erinnerung daran, dass im modernen Krieg nicht einmal das Wetter dir Deckung bietet.