KI ersetzt den Informatiker nicht: Analyse eines ETH-Professors 🤖

Veröffentlicht am 26. February 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt

Peter Müller, Professor an der ETH Zürich, argumentiert, dass das Studium der Informatik trotz der Fortschritte in der generativen KI für Code seinen Wert behält. Seine zentrale These ist, dass die Disziplin über das Schreiben von Codezeilen hinausgeht: Sie umfasst das Design von Systemen, die Sicherheit und die eigene Erstellung von KI. Die Figur des Fachmanns mit analytischem Denken bleibt unverzichtbar.

Un profesor explica a estudiantes que la IA es una herramienta más en el vasto campo de la informática, que incluye diseño de sistemas y seguridad.

Die technische Rolle des Informatikers im Zeitalter der KI 🔧

Die aktuelle KI funktioniert gut in begrenzten Kontexten, kann aber komplexe Systeme nicht allein konzipieren, zerlegen und garantieren. Der Informatiker ist entscheidend, um präzise Anforderungen zu definieren, Probleme zu zerlegen und die Korrektheit, Sicherheit und Effizienz des generierten Codes zu überprüfen. Seine Arbeit verschiebt sich auf eine höhere Abstraktionsebene, indem er die Fähigkeiten der KI-Tools überwacht und lenkt.

Also wird die KI allein programmieren? Klar, und mein Router macht Kaffee ☕

Der Enthusiasmus ist verständlich, aber zu denken, dass die KI uns ersetzen wird, ist wie zu erwarten, dass ein elektrischer Schraubendreher allein ein Haus baut. Er kann Schrauben schnell festziehen, aber jemand muss die Pläne lesen, die Materialien wählen und sicherstellen, dass die Wände nicht einstürzen. Die KI ist dieses schnelle Werkzeug, das ohne Aufsicht entscheiden könnte, dass die Tür gut auf dem Dach aussieht.