Dacia wurde beim Testen ihres nächsten Modells, des Spacer, erwischt. Es handelt sich um eine Familienlimousine mit Geländetauglichkeit und elektrischem Allradantrieb 4x4, die direkt auf den Skoda Octavia Combi abzielt. Die Spionagefotos bestätigen, dass sie die CMF-B-Plattform von Duster und Bigster verwendet. Für die Mitglieder von Foro3D ist dieses Prototyp ein Herausforderung für das 3D-Modellieren, da sein Tarnmuster die echten Linien des Fahrzeugs verzerrt.
Eine Herausforderung für das Modellieren und eine Gelegenheit für technische Visualisierung 🛠️
Das Tarnmuster des Spacer ist so gestaltet, dass es die Analyse seiner Oberflächen in Designsoftware erschwert, was eine fortgeschrittene Übung darstellt, um seine echten Volumen zu rekonstruieren. Darüber hinaus eröffnet sein elektrischer Allradantrieb mit Motoren an beiden Achsen ein Feld für die Erstellung technischer Visualisierungen und Animationen, die seine mechanische Architektur erklären. Es ist ein praktischer Fall zum Studium der Integration der Elektrifizierung in bestehende Plattformen.
Das Tarnmuster: der schlimmste Feind des 3D-Künstlers und seines Renders 😵
Die Designer von Dacia haben eine Weise gefunden, die 3D-Modeler zu quälen. Dieses Rautenmuster mit Farben dient nicht dazu, das Auto vor der Konkurrenz zu verstecken, sondern dafür, dass du bei dem Versuch, es nachzubilden, an jeder Linie zweifelst und am Ende mit einem Modell das eher wie ein Alien als wie ein Auto aussieht. Es ist der optische Effekt schlechthin: Du verbringst Stunden damit, Oberflächen zu verfeinern, die entweder eine Falte der Karosserie oder nur ein falsch angebrachter Aufkleber sein könnten.