ASUS ProArt PX13 GoPro Edition: Der ultimative Laptop für die Feld-Bearbeitung? 💻

Veröffentlicht am 27. February 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt

ASUS stellt den ProArt PX13 GoPro Edition vor, einen Laptop, der auf die Videobearbeitung unterwegs ausgerichtet ist. Seine Konfiguration mit einem AMD Ryzen AI Max+, 128 GB RAM und einem OLED-Touchscreen zielt direkt auf Kreative ab, die außerhalb des Studios arbeiten. In Foro3D analysieren wir, ob seine rohe Leistung und die integrierte NPU für KI die fehlende dedizierte GPU und seinen hohen Preis für 3D- und VFX-Workflows ausgleichen.

Ein robuster Laptop mit OLED-Touchscreen, der eine Videobearbeitungsoberfläche neben einer GoPro-Kamera in einer Außenarbeitsumgebung zeigt.

Rohe Leistung und NPU gegenüber dem Fehlen einer dedizierten Grafik ⚖️

Das Herzstück des Geräts ist der Prozessor AMD Ryzen AI Max+, der eine NPU integriert, um KI-Aufgaben in Bearbeitungsanwendungen zu beschleunigen. Die 128 GB DDR5-RAM sind ein starkes Argument für den Umgang mit schweren Projekten und CPU-Rendering. Allerdings ist das Vertrauen auf die integrierten AMD-Grafiken für 3D-Aufgaben eine klare Einschränkung. Der 13"-OLED-Bildschirm bietet hervorragende Farbtreue, aber seine Bildwiederholrate von 60 Hz könnte bescheiden wirken.

Bearbeite dein extremes Abenteuer... mit 60 Bildern pro Sekunde 🪂

Es ist der Laptop für denjenigen, der beim Fallschirmspringen filmt und die Sequenz vor der Landung rendern muss. Die Partnerschaft mit GoPro sorgt dafür, dass das Logo auf dem Deckel deine Kollegen beeindruckt, auch wenn du innen immer noch mit einem Viewport kämpfst, der keine Achterbahn der Flüssigkeit ist. Perfekt, wenn dein Workflow den "Action"-Stempel höher bewertet als die Bilder pro Sekunde bei der Interaktion.