Das britische Unternehmen Alloyed hat eine Förderung von einer Million Pfund aus dem ATI-Programm erhalten, um die Entwicklung seiner Superlegierung ABD-1000AM voranzutreiben, die für die additive Fertigung entwickelt wurde. Das Projekt, in Zusammenarbeit mit ITP Aero und der Cranfield University, hat ein klares Ziel: das anhaltende Problem der Risse während des Laserschmelzdrucks mit Pulver zu lösen. Diese Nickellegierung, die für den Betrieb bei hohen Temperaturen vorgesehen ist, ist für kritische Komponenten von Flugzeugtriebwerken und Gasturbinen bestimmt.
Der Herausforderung der Risse in der metallischen 3D-Druck gegenübertreten 🛠️
Der Kern des Projekts ist die Überwindung der Empfindlichkeit gegenüber Heißrissen, einem gängigen Problem bei hochfesten Legierungen für den 3D-Druck. Die ABD-1000AM ist so formuliert, dass diese Neigung während des Prozesses der schnellen Erstarrung, die typisch für die Laserschmelze ist, minimiert wird. Die Finanzierung durch ATI soll die Lücke zwischen Laborforschung und industrieller Entwicklung schließen, indem das Material für den Einsatz in realen Umgebungen validiert wird. Die Arbeiten umfassen die Optimierung von Druckparametern und die mikrostrukturelle Charakterisierung, um die Integrität der Bauteile zu gewährleisten.
Weil Motoren die Hitze mögen, aber keine Risse 😅
Es scheint, als hätten selbst Superlegierungen ihre schlechten Tage. Stellen Sie sich einen Ingenieur vor, der zusieht, wie ein teures Bauteil, das fast fertig ist, sich mit einem feinen Netz aus Rissen schmückt. Es ist das metallische Äquivalent dazu, dass sich der Kuchenboden genau dann aufreißt, wenn man ihn aus dem Ofen nimmt, aber mit etwas teureren und weniger essbaren Konsequenzen. Diese Förderung ist im Grunde das Budget für Intensivtherapie und ein Verhaltensreformprogramm für rebellische Nickelpulver. Das endgültige Ziel ist, dass sie die Hitze aushalten, ohne dramatisch zu werden.