Die neue Saison von Catalunya Ràdio kommt mit Anpassungen bei den Sendezeiten, neuen Debattenrubriken und einer Verstärkung der Inhalte zu Gesundheit, Bildung, Wohnen und Klima. Für den Fachmann für 3D, Illustration oder Videospiele bietet das Programm keine Analyse von Pipelines, keine Software-Neuheiten und keine Fallstudien zur digitalen Produktion. Es ist ein Programm, das auf das soziale Zeitgeschehen ausgerichtet ist, nicht auf das technische Kreativ-Ökosystem.
Null Neuigkeiten bei Software, Hardware oder Workflows für digitale Kreative 🎮
Die angekündigten Änderungen beschränken sich auf die Radiostruktur: mehr lokale Nachrichtenblöcke, Rubriken zu nachhaltiger Mobilität und Interviews mit Experten für Wohnungspolitik. Es gibt keine Erwähnung von Tools wie Blender, Unreal Engine, ZBrush oder Substance Painter, keine Updates zu Treibern, Render Farms oder Dateiformatstandards. Auch Trends wie generative KI für Concept Art oder die Optimierung von Assets für Echtzeit werden nicht behandelt. Für ein Animations- oder Spielestudio ändert diese Information weder technische noch budgetäre Entscheidungen.
Der öffentliche Rundfunk entdeckt, dass das Klima auch deine GPU beeinflusst (aber verrät dir nicht wie) 🌡️
Vielleicht dient die Klima-Rubrik dazu, uns daran zu erinnern, dass extreme Hitze eine Grafikkarte schmelzen lassen kann, aber der Sender wird keine Tipps zur Flüssigkeitskühlung oder zum thermischen Management beim Rendern geben. Es wird auch keine Sprechstunde geben, um zu klären, ob dein Modeling-Rig den Anstieg der Stromrechnung verkraftet. Also wisse: Wenn deine Pipeline auf das Radio als Inspiration angewiesen ist, suche dir besser einen Technik-Podcast. Hier findest du nur Debatten über Mietpreise, die zwar auch wehtun, dir aber nicht helfen, auch nur ein einziges Polygon zu optimieren.