Naoki Yoshida, Direktor von Final Fantasy 14, hat erklärt, dass er kein Ende für das MMO in Betracht zieht. Während des Fan Festivals erläuterte er, dass sein Ziel darin besteht, eine solide Grundlage zu schaffen, damit das Spiel auch dann weiterläuft, wenn er in den Ruhestand geht oder das Projekt wechselt. Yoshida erwartet, dass es im nächsten Jahrzehnt einen weiteren narrativen Höhepunkt geben wird, der mit Endwalker vergleichbar ist.
Die technische Architektur für ein Jahrzehnt ununterbrochener Inhalte 🛠️
Um diese Langlebigkeit zu erreichen, muss das Entwicklungsteam einen Legacy-Code pflegen, der bereits mehrere Erweiterungen unterstützt. Das für 7.0 geplante Grafik-Update zielt darauf ab, den Client zu modernisieren, ohne die Kompatibilität mit älterer Hardware zu brechen. Yoshida erwähnte, dass die technische Priorität darin liegt, die Serverinfrastruktur zu skalieren und das Laden von Assets zu optimieren, damit neue Entwickler die Verantwortung übernehmen können, ohne die Kohärenz der persistenten Welt zu verlieren.
Yoshi-P will in Rente gehen, aber sein MMO hat keine Erlaubnis dazu ☕
Mit anderen Worten, der Schöpfer von FF14 plant, in die Sonne zu gehen, während die Spieler weiterhin ihre Abonnements bezahlen. Wie wenn dein Chef sagt, das Projekt sei dein Baby, und dann in eine andere Abteilung wechselt. Zumindest verspricht er in zehn Jahren ein weiteres episches Ende, genau dann, wenn die Server anfangen, nach Mottenkugeln zu riechen. In der Zwischenzeit werden die Abenteurer weiterhin Glamours farmen, bis der neue Boss kommt.