Letzten Samstag erlebte Mali eine Welle koordinierter Angriffe auf mehrere Städte, einschließlich der Hauptstadt Bamako. Das Bündnis zwischen den Dschihadisten von Nusrat al-Islam (GSIM) und unabhängigen Gruppen aus dem Norden tötete die Nummer zwei der Militärjunta, eine Säule des Bündnisses mit Russland. Das Regime liegt nun offen und verwundbar da.
Überwachungstechnologie stoppt die dschihadistische Offensive nicht 🛰️
Trotz der in Mali stationierten russischen Überwachungsdrohnen und Kommunikationssysteme koordinierten die Angreifer gleichzeitige Angriffe mit Präzision. Der militärische Geheimdienst versagte, als er die Bewegungen eines Bündnisses nicht erkannte, das Guerillataktiken mit leichten Waffen kombiniert. Die Abhängigkeit von externer Technologie gleicht weder den Mangel an territorialer Kontrolle noch den Zusammenhalt der lokalen Streitkräfte aus.
Russland verliert seinen besten Partner in Mali: Sie haben ihn getötet, und sie haben es nicht einmal bemerkt 💀
Es scheint, dass die Sicherheitsverträge mit Moskau keine Unsterblichkeitsklauseln für die Militärspitze enthielten. Während die russischen Berater ihre Dollar zählten, erhielt die Nummer zwei der Junta einen höflichen Dschihadisten-Schuss. Das Bündnis mit Wagner gleicht nun einem Antivirenprogramm, das die Bedrohung erst erkennt, wenn es das gesamte System bereits infiziert hat.