Dschihadisten der JNIM umzingeln Bamako, während die Junta Malis an Boden verliert

29. April 2026 Publicado | Traducido del español

Die dschihadistische Gruppe JNIM, die mit Al-Qaida verbunden ist, hat eine totale Belagerung von Bamako, der Hauptstadt Malis, erklärt. Fünf Städte im Norden befinden sich bereits unter ihrer Kontrolle, während die Militärjunta von Assimi Goita behauptet, die Lage im Griff zu haben, obwohl es den Sicherheitskräften nicht gelingt, den Vormarsch der Aufständischen zu stoppen. Die Krise verschärft sich.

Eine Satellitenkarte von Bamako, umgeben von Flammen und schwarzen Dschihadistenflaggen, mit fünf rot markierten Städten im Norden.

Russische Militärtechnik stoppt den dschihadistischen Vormarsch in Mali nicht 🚁

Die malische Junta, unterstützt von Söldnern der Wagner-Gruppe, hat Überwachungsdrohnen und Systeme für elektronische Kriegsführung eingesetzt, um feindliche Kommunikation abzufangen. Die Dschihadisten setzen jedoch auf Guerillataktiken, unterstützt durch verschlüsselte Funkgeräte und lokale Nachrichtennetze. Die technische Überlegenheit führt nicht zu effektiver territorialer Kontrolle. Der Einsatz von leichten Panzerfahrzeugen und Luftpatrouillen hat die Offensive nicht eindämmen können.

Goita sagt, alles sei in Ordnung, aber die Städte fallen wie Dominosteine 🎯

Assimi Goita versichert, dass die Lage unter Kontrolle ist, was für die Bewohner der fünf Städte, die nicht mehr unter staatlicher Kontrolle stehen, eine Erleichterung sein dürfte. Vielleicht schließt seine Definition von Kontrolle den stetigen Verlust von Territorium ein. Währenddessen rücken die Dschihadisten mit der Pünktlichkeit eines Kurierdienstes vor, nur dass sie statt Paketen Instabilität liefern.